+
Empfänger staatlicher Leistungen können sich per Antrag von der Pflicht der Rundfunkgebühr befreien lassen. Foto: Arno Burgi

Rundfunkgebühren: Antrag auf Beitragsbefreiung

Der Rundfunkbeitrag ist nicht für alle Menschen bindend. Eine Befreiung von der Gebühr kann es beispielsweise für Hartz-IV-Empfänger geben. Doch Vorsicht: Die Frist zur Antragstellung ist begrenzt.

Potsdam (dpa/tmn) - Wer Leistungen vom Staat erhält, muss keinen Rundfunkbeitrag bezahlen. Von der Zahlung ist allerdings niemand automatisch befreit. Das muss beantragt werden. Dabei müssen Verbraucher einen Nachweis über die Leistung, die sie beziehen, an den Beitragsservice schicken.

Die Befreiung gilt ab dem Datum auf dem Bewilligungsbescheid, wenn Verbraucher den Antragbinnen zwei Monaten einreichen, erklärt die Verbraucherzentrale Brandenburg. Laut dem Beitragsservice ist nicht notwendig, den Antrag vorsorglich zu stellen. Befreit sind unter anderem Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter.

Befreiungsantrag

Erforderliche Nachweise zur Befreiung

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Pferde brauchen auch im Winter viel Wasser
Viele Pferdehalter stellen sich bei Anbruch des Winters die Frage, wie sie ihre wertvollen Vierbeiner sicher durch die kalte Jahreszeit bringen. Dabei gibt es ein paar …
Pferde brauchen auch im Winter viel Wasser
Wie entferne ich Schimmel im Schlafzimmer?
Im Schlafzimmer verbringen wir wohl die meiste Zeit in der Wohnung - und gerade hier bildet sich gerne Schimmel. Wie kann ich ihn entfernen?
Wie entferne ich Schimmel im Schlafzimmer?
Eklige Büroküche: Wie bekommt man das Chaos in den Griff?
Das Bild kennt fast jeder: Statt sauberer Tassen stehen in der Büroküche nur versiffte Gefäße. Doch wie bekommt das Team die Unordnung in den Griff?
Eklige Büroküche: Wie bekommt man das Chaos in den Griff?
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland
Die Grippewelle hat die Deutschen nun in der kalten Jahreszeit im Griff. Doch wo wütet sie bundesweit in der Influenzasaison 2017/2018 besonders schwer?
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland

Kommentare