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Schulranzen sollte nicht über die Schulter hinausragen

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Schulranzen müssen gut angepasst sitzen. Sonst drohen Rückenschäden, warnen Kinderärzte. Foto: Mascha Brichta/tmn
Schulranzen müssen gut angepasst sitzen. Sonst drohen Rückenschäden, warnen Kinderärzte. Foto: Mascha Brichta/tmn © Mascha Brichta

Die große Frage nach den Sommerferien: welcher Schulranzen passt meinem Kind. Aus Leder, Stoff oder der klassische Tornister? Viele Eltern verlieren im Dschungel des Überangebots den Überblick. Hier ein paar Tipps:

Köln (dpa/tmn) - Ein zu großer Schulranzen kann bei Kindern zu Rückenproblemen führen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. Das ist etwa dann der Fall, wenn der Tornister breiter und länger als der Rumpf des Kindes ist oder auf die Lendenwirbel drückt.

Optimal sitzt ein Schulranzen, wenn sich sein oberes Ende etwa an den Schultern befindet, das untere Ende etwas über dem Gesäß und der Ranzen dicht am Rücken anliegt. Breite gepolsterte Tragegurte sowie Brust- und Beckengurte sorgen für einen guten Halt. 24vita.de* klärt auf, warum Schulranzen den Kinderrücken nicht krumm machen und gibt Tipps für die Anschaffung.

Tragen Kinder ihren Schulranzen beispielsweise zu weit oben, seien sie gezwungen, sich nach vorne zu beugen und ihren Rücken zu überlasten. Ragt der Ranzen deutlich über die Schultern hinaus, behindere dies auch die Sicht des Kindes beim Zurückschauen und damit seine Sicherheit im Verkehr (www.kinderaerzte-im-netz.de). - *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Website Kinderärzte im Netz

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