Statement-Ketten sind weiterhin beliebt, wie der Blick in die Kollektionen etwa von Swarovski zeigt (Kette links 799 Euro). Foto: Swarovski
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Statement-Ketten sind weiterhin beliebt, wie der Blick in die Kollektionen etwa von Swarovski zeigt (Kette links 799 Euro). Foto: Swarovski
Breite Statement-Ketten bleiben in Mode - auch H&M hat sie weiterhin im Sortiment (ca. 20 Euro). Foto: H&M
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Breite Statement-Ketten bleiben in Mode - auch H&M hat sie weiterhin im Sortiment (ca. 20 Euro). Foto: H&M
Viele Hersteller wie caï setzen in diesem Sommer auf filigrane Ketten (ca. 90 Euro). Foto: caï
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Viele Hersteller wie caï setzen in diesem Sommer auf filigrane Ketten (ca. 90 Euro). Foto: caï
Viele dünne Armreifen sind aktuell ein modisches Stilmittel. Auch Bijou Brigitte setzt darauf für den Sommer 2017 (Armbänder ab 6 Euro, Ring-Sets ab 6 Euro, Fußkettchen ab 4 Euro). Foto: Bijou Brigitte
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Viele dünne Armreifen sind aktuell ein modisches Stilmittel. Auch Bijou Brigitte setzt darauf für den Sommer 2017 (Armbänder ab 6 Euro, Ring-Sets ab 6 Euro, Fußkettchen ab 4 Euro). Foto: Bijou Brigitte
Neben filigranen Schmuckstücken ist auch extrem breiter Schmuck angesagt - wie dieses Beispiel aus der aktuellen Kollektion von Etro zeigt (630 Euro). Foto: Etro
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Neben filigranen Schmuckstücken ist auch extrem breiter Schmuck angesagt - wie dieses Beispiel aus der aktuellen Kollektion von Etro zeigt (630 Euro). Foto: Etro
Dicke, glänzende Armreife mit opulenten Verzierungen sind ein Trend des Sommers. Auch Swarovski hat sie in der aktuellen Kollektion (99 Euro). Foto: Swarovski
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Dicke, glänzende Armreife mit opulenten Verzierungen sind ein Trend des Sommers. Auch Swarovski hat sie in der aktuellen Kollektion (99 Euro). Foto: Swarovski
Kleine Microtaschen - hier ein Modell von Karl Lagerfeld - liegen im Trend (Bikerjacke 795 Euro, Kleid 265 Euro, Tasche 155 Euro). Foto: Stephane Gallois
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Kleine Microtaschen - hier ein Modell von Karl Lagerfeld - liegen im Trend (Bikerjacke 795 Euro, Kleid 265 Euro, Tasche 155 Euro). Foto: Stephane Gallois
Entweder die trendigen Handtaschen wirken, als wären es zwei - oder es sind sogar zwei: s.Olivers Red Label zum Beispiel hängt eine Minitasche an den großen Shopper (Tasche ca. 60, Anhänger ca. 13 Euro). Foto: s.Oliver
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Entweder die trendigen Handtaschen wirken, als wären es zwei - oder es sind sogar zwei: s.Olivers Red Label zum Beispiel hängt eine Minitasche an den großen Shopper (Tasche ca. 60, Anhänger ca. 13 Euro). Foto: s.Oliver

Übertreibung ist in

Sehr kleine oder sehr große Accessoires gefragt

Handtaschen, Sonnenbrillen und Ohrringe sind längst nicht mehr nur Beiwerk. Aus Sicht der Modeindustrie gehören sie zum Outfit wie die Kleidung selbst - ohne sie ist die schönste Stoff-Kombination nicht vollständig. Doch was sind die Trends?

Landsberg (dpa/tmn) - Sehr groß oder sehr schmal - das ist im Grunde das Wichtigste, was Modeinteressierte sich für die Saison Frühling und Sommer 2017 mit Blick auf trendige Accessoires merken müssen.

"Ob bei Ohrringen oder Handtaschen, es ist das eine oder das andere ein Trend", sagt Gabriela Kaiser, Trendscout aus Landsberg am Lech (Bayern). Sie hat sich die schon bekannten Neuheiten bei Mode-Accessoires angeschaut. Außerdem fallen diese vier Trends bei einem ersten Blick in die neuen Kollektionen auf:

Viele dünne Armreifen oder Ketten: "Auch bei ihnen gilt: Man trägt entweder ganz breite Reifen oder ganz filigrane. Nur nur so oder so", erklärt Kaiser. Natürlich ließen sich auch mehrere filigrane Stücke zu einem optisch breiten Accessoire mischen. Das gilt auch für Halsketten.

XS-Handtaschen: Die trendigen Stücke sind für Kaiser optisch eigentlich zwei Handtaschen. Denn sie hat in den Kollektionen viele Modelle entdeckt, bei denen auf die eigentlichen Taschen eine zweite aufgesetzt wurde. Oder es wird eine zweite einfach angehängt. "Auffallend ist vor allem die Tatsache, dass es jetzt viele kleine Modelle, sogenannte XS-Taschen gibt", berichtet Modeberater Andreas Rose aus Frankfurt. Diese werden auch als Microbags bezeichnet. Daneben fällt bei Taschen auf: Es gibt viele metallig-glänzende Materialien.

Rucksack und Bauchtasche: Bauchtaschen und vor allem Rucksackformen aus den 90er Jahren sind zurück im Handel - eines der Jahrzehnte, die stilistisch gerade ein Comeback erleben. "Aber es handelt sich nicht um etwas für Teenager, sondern um schöne Lederformen für erwachsene Frauen - und man trägt den Rucksack nicht ständig auf dem Rücken, sondern auch wie eine Handtasche", erklärt Kaiser. "Und es baumelt an Handtasche oder Rucksack immer was dran."

Quasten: Sie zieren natürlich schon länger auch wieder Taschen und Rucksäcke. Aber Quasten werden nun auch für Schmuck verwendet - etwa an Ketten und Ohrringen. "Überall muss etwas baumeln", hat Kaiser beobachtet. "Quasten gehen auf den Ethnoeinfluss zurück, der schon seit einiger Zeit in der Mode zu bemerken ist. Das bleibt auch ein Longseller."

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