"Die Eiskönigin 2" hat Disney in Amerika schon drei Monate früher auf Disney+ zur Verfügung gestellt.
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"Die Eiskönigin 2" hat Disney in Amerika schon drei Monate früher auf Disney+ zur Verfügung gestellt.

Maßnahmen von Disney+

Coronavirus: Darum reagiert Disney+ besser auf die Krise als Netflix

  • Sophia Adams
    VonSophia Adams
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Statistiken zeigen, dass Streamingdienste vom Coronavirus profitieren. Disney+ tut seinen Nutzern deshalb Gutes, während Netflix auf der Strecke bleibt.

  • Viele Streamingdienste sind gezwungen, die Produktionen von Filmen und Serien aufgrund der Coronavirus-Gefahr zu stoppen.
  • Gleichzeitig ziehen sie viele Vorteile aus der derzeitigen Krise.
  • Disney+ reagiert besser auf die Situation als Netflix.

Das Coronavirus stellt die Bevölkerung des 21. Jahrhunderts vor eine noch nie dagewesene Herausforderung. So halten beispielsweise mehrere Länder die Menschen dazu an, ihr Haus nur in dringenden Fällen zu verlassen. Während diese Änderung für viele Branchen zur Zerreißprobe wird, profitieren andere - wie beispielsweise der Streamingmarkt.

Statistiken zeigen: Streamingdienste profitieren vom Coronavirus

Wenn es um die Produktion von neuen Filmen und Serien geht, kommt das Coronavirus den Streamingdiensten definitiv nicht zugute. So mussten Netflix*, Amazon, Disney & Co. bereits mehrere Drehs auf unbestimmte Zeit verschieben*. Die Plattformen haben aber einen anderen Vorteil: Dadurch, dass mehr und mehr Leute aus Sicherheitsgründen daheim bleiben, steigt die Zahl der Zugriffe auf Streaming-Inhalte.

Diese Entwicklung ist laut Deadline auch statistisch belegt: In der letzten Februar-Woche soll das Marktforschungsinstitut Nielsen in ganz Italien einen Anstieg der TV-Nutzung um 6,5 Prozent verzeichnet haben. Da viele Personen ihren Fernseher nutzen, um auf Streamingdienste zuzugreifen, sind auch die Nutzerzahlen der Plattform gestiegen. Ein Aufwärtstrend, der weiter anhalten könnte, umso mehr Länder die Menschen dazu anhalten im Haus zu bleiben.

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Disney+ reagiert auf die Coronavirus-Krise

In Amerika hat Disney+* bereits auf die Coronavirus-Krise reagiert, und das nicht etwa mit dem Stopp weiterer Produktion. Stattdessen hat der Streamingdienst seinen Abonnenten den Film "Frozen 2" bereits am 15. März zur Verfügung gestellt, obwohl dieser erst drei Monate später auf der Plattform erscheinen sollte. Die Website ScreenRant erklärt, dass Disney diese Entscheidung traf, um den Familien, die jetzt daheim bleiben müssen, etwas Gutes tun will.

Währenddessen ändert Netflix nichts an den ursprünglichen Veröffentlichungsplänen. Das mag allerdings daran liegen, dass der Streaming-Gigant keine Filme und Serien in der Hinterhand hat, die früher online gestellt werden können. Im Vergleich dazu hat Disney einen Vorteil: Viele Eigenproduktionen liefen schon im Kino und können deshalb jederzeit ins Programm von Disney+* wandern.

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Video: Disney, Netflix & Co.: Produktionen gestoppt

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Der Musiker Ed Sheeran schreibt gerne romantische Songs. Eine seiner Lieblingsserien ist allerdings alles andere als romantisch. "Family Guy" setzt nämlich mehr auf Satire und Komik. In einer Folge wird der Sänger übrigens sogar erwähnt - wie Radio Hamburg berichtet.
Barack Obama schaut Fernsehen? Ja, der ehemalige Präsident der USA sieht sich sogar gerne mal die ein oder andere Serie an. Zu seinen Favoriten zählen das hochgelobte Krimidrama "The Wire" sowie "Breaking Bad".
Doch nicht nur Barack Obama ist ein großer Fan von "Breaking Bad". Auch Sängerin Rihanna kann mit der spannenden Geschichte um Hauptfigur Walter White etwas anfangen und hat die Serie bis zu ihrem Finale verfolgt.
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