Szene der Netflix-Serie „Lupin“.
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„Lupin“-Hauptfigur Assane Diop (Omar Sy, rechts) könnte bald auf Sherlock Holmes treffen.

Aufeinandertreffen möglich

„Lupin“: Held aus weltberühmten Romanen könnte Omar Sys Gegner werden

  • Sophia Adams
    VonSophia Adams
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In den ersten Folgen von „Lupin“ konnte niemand den Meisterdieb Assane Diop stoppen. Möglicherweise holt Netflix aber einen bekannten Detektiv in die Serie.

Wie geht es nach den ersten fünf Episoden von „Lupin“ weiter? So viel steht fest: Es wird einen 2. Teil geben*, der die 1. Staffel vervollständigt. Gegenüber dem Magazin RadioTimes bestätigte Serien-Schöpfer George Kay zudem, dass die Macher bereits eine 2. Staffel planen. Netflix hat diese Information allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Bis jetzt deutet aber alles darauf hin, dass der Streamingdienst der Produktion so schnell kein Ende setzt. Die Zuschauerzahlen sollen in den ersten 28 Tage nach dem Serien-Start enorm hoch gewesen sein. Mit circa 70 Millionen Klicks besetzt „Lupin“ sogar den dritten Platz der meistgesehenen Netflix-Serien. Jetzt, wo zumindest Teil 2 bestätigt ist, stellt sich die Frage, was Omar Sy in den kommenden Episoden erwartet. George Kay deutete in einem Interview darauf hin, dass die Macher derzeit darüber nachdenken, eine bekannte Romanfigur als Gegner von Diop einzuführen. Sollte der Plan aufgehen, können sich Fans auf ein unglaubliches Crossover in späteren Staffeln freuen.

„Lupin“ auf Netflix: Assane Diop könnte auf Sherlock Holmes treffen

Assane Diop (Omar Sy) scheint keiner stoppen zu können. Doch was wäre, wenn ein Meisterdieb auf einen Meisterdetektiv trifft? In Diops Lieblingsbüchern über den Gauner Arsène Lupin taucht tatsächlich die britische Kultfigur Sherlock Holmes auf – beziehungsweise eine Anspielung auf den Romanhelden mit dem Namen „Herlock Sholmes“. Gegenüber RadioTimes gibt George Kay zu, ebenfalls über ein Crossover mit Sherlock nachgedacht zu haben: „Wenn ich ehrlich bin, gab es dazu schon Diskussionen. Es gibt dazu einige Ideen, die ich habe und die ich gerne weiter ausführen möchte.“

Anstatt den wahren Sherlock Holmes in die Serie zu integrieren, geht RadioTimes aber davon aus, dass die Macher einen Holmes-Liebhaber als Gegner erfinden. Letztendlich ist auch Assane Diop nicht der wahre Arsène Lupin, sondern lässt sich nur von der Romanfigur inspirieren.

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Video: 70 Millionen Netflix-Nutzer sollen „Lupin“ gesehen haben

„Lupin“ auf Netflix: Kommt das Crossover mit Sherlock Holmes schon im 2. Teil?

Da es laut Kay noch keine konkreten Pläne zu einem Crossover gibt, sollten Fans nicht damit rechnen, Sherlock beziehungsweise Herlock schon im 2. Teil zu sehen. Die Idee, eine Anspielung auf den Meisterdetektiv einzubauen, scheint sich eher auf spätere Staffeln zu beziehen. (soa) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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