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Was hält das Schicksal für Geralt von Riva in "The Witcher" noch parat?

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"The Witcher": Staffel 1 sollte eigentlich anders enden

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Die erste Staffel von "The Witcher" war für Netflix ein voller Erfolg. Dabei wurde die letzte Szene der Serie kurz vor Start nochmal geändert. Wir verraten das alternative Ende.

Am 20. Dezember 2019 startete die Netflix-Serie "The Witcher" und schon nach wenigen Tagen avancierte die Serie zum Publikumsliebling. Genauso wie Hauptcharakter Geralt von Riva mit seiner wortkargen Art. Doch ganz so sparsam mit Worten ist der Hexer offenbar nicht. Showrunnerin Lauren Hissrich hat ein Skript veröffentlicht, das ein alternatives Ende wiedergibt.

+++ Spoiler-Warnung: Nachfolgender Text enthält Spoiler zum Season-Finale von "The Witcher" +++

"The Witcher": So sollte Staffel 1 wirklich enden

Auf Twitter teilte Hissrich das Skript zur letzten Szene von "The Witcher" Staffel 1 und erklärte dazu, dass die Szene auch so aufgenommen wurde, aber im Nachhinein geändert wurde. Zu sehen bekamen die Zuschauer, wie Geralt und Ciri sich in der Nähe von Sodden zufällig treffen. Der Hexer redet kurz darüber, dass das Schicksal Menschen miteinander verbindet. Das letzte Wort der ersten Staffel hat aber Ciri, die Geralt fragt, wer Yennefer sei.

Die eigentlich gedrehte finale Szene für "The Witcher" soll eine längere Unterhaltung zwischen Geralt und Ciri beinhalten. Demnach begrüßt Ciri den Hexer überschwänglich, während Geralt überrascht ist, dass die Prinzessin noch lebt.

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Der Hexer ruft sich die Worte seiner Mutter in Erinnerung, dass es sein Schicksal war, Ciri zu finden. Diese fragt, ob ihre Großmutter recht hatte, dass Ciri Geralts Schicksal sei und der Hexer realisiert, dass er das Mädchen nie verlassen werde. Aus dieser Szene wird noch deutlicher, wie eng die Schicksale der beiden miteinander verbunden sind.

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"The Witcher": Deshalb wurde die letzte Szene gekürzt

Hissrich erklärt in ihrem Tweet auch, warum man sich für die Nachbearbeitung entschieden habe. Demnach hätten kleinere Änderungen in vorherigen Episoden dazu geführt, dass sich die finale Szene "nicht mehr verdient" angefühlt habe und sie überflüssig wurde. Immerhin hätte man über die ganze Staffel von "The Witcher" die enge Verflechtung von Ciri und Geralt wahrgenommen.

Auch zur zweiten Staffel äußerte sich Hissrich einige Tage zuvor. Demnach müssen Fans der Serie nicht mehr auf verschiedenen Zeitebenen denken, da die Story von "The Witcher" zeitlich weniger verwirrend werden soll. Diese war in Staffel 1 teilweise so kompliziert, dass Fans eine Grafik erstellt haben, um den Überblick zu behalten.

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anb

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