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Wer sein Fahrrad wirklich vor Diebstahl schützen möchte, braucht dicke Stahlketten statt dünnen Bügelschlössern. Foto: Sebastian Schachel

Stahlketten und Bügelschlösser gegen Fahrraddiebstahl

Vielen wurde in ihrem Leben schon mal das Fahrrad geklaut. Was Radler beachten sollten, damit das Rad gar nicht erst wegkommt, erklärt die Polizeiliche Kriminalprävention. Außerdem hält die Polizei eine praktische App bereit.

Stuttgart (dpa/tmn) - Fahrradfahrer verwenden als Diebstahlschutz am besten dicke Stahlketten, Bügelschlösser mit massiven Bügeln oder Panzerkabelschlösser. Das empfiehlt die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Dünne Ketten, Spiralkabel und dünne Bügelschlösser lassen sich dagegen relativ einfach durchtrennen. Radler sollten außerdem darauf achten, dass die Schlösser lang genug sind, damit sie die Räder stets an festen Punkten wie Fahrradständern verketten können.

Eine Kennzeichnung hilft, ein wiedergefundenes Fahrrad zu identifizieren. Dazu dient ein Fahrradpass mit Daten wie Rahmennummer, Anschrift und Foto des Rades.

Sollte keine Rahmennummer am Fahrrad vorhanden sein, könne ein Fachmann auch nachträglich eine Kennzeichnung anbringen. Die Polizeiliche Kriminalprävention bietet auch eine Fahrradpass-App für das Smartphone an.

Seite zur Fahrradpass-App

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