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Sport wirkt sich nicht unbedingt negativ auf die Muttermilch aus. Wenn Mütter ein wenig ins Schwitzen kommen, bleibt der Milchsäurewert meist stabil. Foto: Patrick Pleul

Bisschen Schwitzen ist erlaubt

Stillen bedeutet keinen Sportverzicht

Nach der Geburt gleich ins Fitnessstudio? Solange es Mütter mit dem Training nicht übertreiben, dürfte dies kein Problem sein. Auswirkungen auf die Muttermilch hat dies in der Regel nicht.

Bonn (dpa/tmn) - Sport wirkt sich nicht negativ auf die Muttermilch aus. Je nach körperlicher Fitness dürfen Stillende ruhig mehrere Tage in der Woche ins Schwitzen kommen. Bei einer moderaten Belastung steigt der Milchsäurewert in der Muttermilch dadurch nicht an.

Das erläutert das Netzwerk Gesund ins Leben. Selbst wenn Mütter härter trainieren und sich ihre Milch durch höhere Laktatwerte geschmacklich leicht verändert, macht Babys das in der Regel nichts aus. Als moderate Tätigkeit gilt alles, bei dem man leicht aus der Puste und ins Schwitzen kommt.

Das Netzwerk empfiehlt Frauen nach der Geburt, sich an möglichst vielen Tagen der Woche mindestens 30 Minuten zu bewegen. Regelmäßige Spaziergänge mit dem Kind zählen mit dazu.

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