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Im Schnitte kauft jeder Bayer 8,4 Geschenke zu Weihnachten.

Studie: So shoppen die Bayern an Weihnachten

München - Laut einer repräsentativen Studie im Auftrag von eBay investieren die Deutschen dieses Jahr durchschnittlich 215 Euro in ihren Geschenkeinkauf. Dabei shoppen die Bayern anders, als der Rest von Deutschland.

Wie sehen die Zahlen rund um Weihnachten im Deutschlandvergleich aus? Und wie bereitet sich Bayern auf das Fest vor?

Ergebnis der Studie: So shoppt Bayern

• Im direkten Ländervergleich ist Bayern mit durchschnittlich 235 Euro für Geschenke in großer Geberlaune

• 8,4 Präsente werden hier im Durchschnitt gekauft

• 60 Prozent der Bayern wollen das Internet für ihre Weihnachtseinkäufe nutzen und online shoppen

• 125 Euro sind den Bayern Dekoration, Weihnachtskarten, Essen und Reisen wert

• Der Christbaum darf für 71 Prozent nicht fehlen

Geschenke-Tipps zu Weihnachten 2011

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Geschenke

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Im Deutschlandvergleich ist der Norden, der Studie zufolge eher zurückhaltend  was das Geschenke-Budget betrifft investiert mit 193 Euro am wenigsten für die Lieben. Der Westen zeigt sich mit 216 Euro etwas spendabler. Auf Platz 2 landet der Osten mit 218 Euro. Spitzenreiter ist der Süden mit großzügigen 225 Euro für Geschenke.

Dekoration

Anders verteilen sich die Ausgaben für Dekoration, Weihnachtskarten, Essen und Reisen zu Weihnachten: Der Osten investiert der Studie zufolge mit durchschnittlich 154 Euro am meisten, darauf folgt der Norden mit 130 Euro. Platz 3 und 4 teilen sich Westen und Süden mit jeweils 123 Euro.  In der Frage, wie dekoriert wird, waren sich die Befragten einig: Der Christbaum liegt überall auf Platz 1, gefolgt von Lichterketten in vielen Variationen und Weihnachtsdüften in Form von Potpourri, Kerzen und Co.

Geschenkeaufteilung

Im Osten werden im Schnitt 9,3 Geschenke gekauft. Dicht dahinter liegt der Westen mit 9,3. Auf 8,3 Pakete kommt der Norden und auf dem letzten Platz landet der Süden mit erlesenen 7,6 Präsenten.

Internet-Shopping

61 Prozent wollen dieses Jahr das Internet nutzen, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Dabei sind sich der Norden und Westen einig: Die große Auswahl ist mit 69 und 70 Prozent das ausschlaggebende Argument für Online-Shopping. Für den Osten zählen allerdings mit ebenfalls 70 Prozent viel mehr die „Öffnungszeiten ohne Ladenschluss“. Der Süden setzt den Schwerpunkt mit 68 Prozent auf die Zeitersparnis.

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