Gauland: Ermittlungen gegen AfD-Chef - wegen „privatem Steuerfehler“

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Bringt man dem Hund schon früh bei, auf bestimmte Kommandos zu hören, kann man das Risiko minimieren, dass er beim Gassigehen einen Giftköder frisst. Foto: Uwe Zucchi

Sicherheit für das Haustier

Anti-Giftköder-Training für Hunde früh starten

Beim Freilauf schnüffeln Hunde gern mal hier und mal da, und manchmal nehmen sie auch etwas in ihr Maul. Wie können Halter verhindern, dass ihr Tier aus Versehen einen Giftköder frisst? Ein frühes Training kann helfen.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Die Angst beim Gassigehen läuft immer mit: Was passiert, wenn der Hund beim Spaziergang einen Giftköder frisst? Eine begründete Befürchtung - das Risiko lässt sich jedoch laut Industrieverband Heimtierbedarf (IHV) minimieren.

Am meisten lernen Hunde im Welpen-Alter. Deswegen gelte es, den Hunden schon in dieser Zeit elementare Verhaltensweisen beizubringen und auf Kommando zu Herrchen oder Frauchen zu laufen. Hundehalter erreichen am meisten, wenn die Welpen ihnen vertrauen. Nur dann zeigen die Tiere ihren Haltern stolz, was sie gefunden haben, statt zu fürchten, dass es ihnen entrissen wird.

Der IHV empfiehlt, dem Hund beizubringen, dass es sich lohnt, etwas aus der Schnauze fallen zu lassen, wenn der Besitzer es sagt. Der Halter könnte etwa das Fundstück jedes Mal gegen ein Leckerli eintauschen.

Zum Anti-Giftköder-Training gehöre es auch, dem Hund das Tragen eines Maulkorbs anzutrainieren - das hilft in einem Gelände, wo man sich nicht sicher ist. Für den Fall, dass der Hund doch einmal etwas Giftiges verschluckt hat, gelte es, mögliche Reste einzusammeln und sofort den Tierarzt aufzusuchen. Am besten sei, schon von unterwegs in der Praxis Bescheid zu geben, dass man auf dem Weg sei.

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