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Wenn Hunde an einer Herzkrankheit leiden, dann könnten Trägheit, Atemnot und fehlender Appetit dafür erste Anzeichen sein. Foto: Bernd Thissen/dpa

Regelmäßig zur Untersuchung

Atemnot und Husten sind Anzeichen für Herzprobleme beim Hund

Bei Tieren ist es manchmal schwer zu erkennen, ob ihnen etwas fehlt. Hundehalter sollten ihre Vierbeiner daher regelmäßig einem Check unterziehen. Für Krankheiten, die etwa das Herz betreffen, gibt es eindeutige Anzeichen.

Bonn (dpa/tmn) - Auch Hunde können am Herzen erkranken. Die Symptome sind für Halter anfangs nur schwer zu erkennen, weil sich die Probleme schleichend entwickeln. Doch es gibt Warnzeichen.

Wenn Hunde müde und schlapp erscheinen, öfter nicht fressen oder schon an Gewicht verloren haben, können dies Anzeichen für eine Herzerkrankung sein. Nach kurzen Spaziergängen kann es bei den Tieren außerdem zu Atemnot, Husten und Ermüdungserscheinungen kommen, erklärt der Bundesverband für Tiergesundheit.

Für Hunde ab sieben Jahren ist ein jährlicher Herzcheck sinnvoll. Aber auch vorher sollten Halter ihren Vierbeiner untersuchen lassen, wenn das Tier die oben genannten Symptome zeigt.

Der Tierarzt wird zuerst das Herz abhören. Herzgeräusche deuten darauf hin, dass eine Klappenerkrankung vorliegt. Die chronische Klappenerkrankung tritt vor allem bei älteren Hunden und kleineren Rassen wie Pudeln und Dackeln auf.

Jüngere und mittelalte größere Hunde wie Dobermann, Boxer oder Deutsche Dogge leiden dagegen vor allem unter einer Erkrankung, bei der der Herzmuskel dünn und schwach wird und nicht mehr richtig pumpen kann.

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