+
Für die Echsentiere Bartagamen ist Winterruhe wichtig. Foto: Angelika Warmuth

Terrariumtiere

Bartagamen brauchen drei Monate Winterruhe

Die Schuppenkriechtiere stammen ursprünglich aus Australien, lassen sich aber hierzulande im Terrarium halten. Für die Winterzeit sollte man allerdings einige Dinge berücksichtigen.

Overath (dpa/tmn) - Bartagamen sollten eine dreimonatige Winterruhe halten. Während der Ruhephase dürfen die Terrariumtiere nicht zu viel Licht ausgesetzt sein und nicht gefüttert werden, sie sollten aber immer frisches Wasser zur Verfügung haben.

Tagsüber liegen die Temperaturen im Terrarium am besten bei 16 Grad. Nach drei Monaten kann die Beleuchtung dann langsam wieder intensiviert werden. Darauf weist die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren hin. Sind die Tiere aktiv, können Halter ihnen wieder Grünfutter geben und später in geringen Mengen auch wieder Lebendfutter wie Heimchen und Mehlwürmer.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Platz am Fenster: Katzen brauchen gemütlichen Aussichtspunkt
Samtpfoten bleiben bei Eis und Schnee oft freiwillig drin. Doch Katzen, die das Herumstromern gewohnt sind, langweilen sich besonders schnell in der Wohnung. Etwas …
Platz am Fenster: Katzen brauchen gemütlichen Aussichtspunkt
Welche Kleidung Hunde im Winter brauchen
Nur weil Hunde Fell haben, heißt das nicht, dass die vierbeinigen Freunde nicht frieren können. Jeder Hund reagiert anders auf Kälte und Nässe. So können Halter ihren …
Welche Kleidung Hunde im Winter brauchen
Die häufigsten Krankheiten bei Kaninchen im Überblick
Werden Kaninchen richtig gehalten, können sie rund zehn Jahre alt werden. Sie sind allerdings anfällig für bestimmte Krankheiten. Als Faustregel gilt: Verhält sich das …
Die häufigsten Krankheiten bei Kaninchen im Überblick
Darum ist es ein schrecklicher Fehler, ungefragt Tiere zu verschenken
Ein Tier als Weihnachtsgeschenk - ganz schlechte Idee, sofort abhaken, schreibt Judith Brettmeister vom Tierschutzverein München. Denn Tiere sind keine Waren wie …
Darum ist es ein schrecklicher Fehler, ungefragt Tiere zu verschenken

Kommentare