Maus
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Spitzmaus: Die kleinen Säuger wühlen sich durch die Blätter und vertilgen Insekten. Außerdem bietet das Laub Schutz vor Nässe und Kälte.
Laub und Äste bieten Unterschlupf für Igel
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Igel: Im Herbst suchen Igel gezielt in den Laubhaufen nach Insekten. Im Winter entscheidet jedes Gramm Fettpolster, das sie sich im Herbst angefressen haben. Sind die Haufen sehr groß und schon etwas zusammengesackt, können die Igel dort auch einen Unterschlupf für ihren Winterschlaf finden.
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Spinnen: Spinnentiere mögen es eher trocken, in feuchten Laubhaufen wird man sie selten finden.
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Moosskorpione: Diese Tiere sind sogenannte Pseudoskorpione, sie sehen aus wie ihre gefährlichen Verwandten, haben jedoch keinen Giftstachel. Dennoch leben sie räuberisch: Moosskorpione fangen mit ihren Greifzangen andere Insekten und verspeisen sie.
Springschwanz
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Springschwänze: Diese winzigen Insekten wandern zu Millionen aus dem Boden in den Laubhaufen ein. Besonders schnell sind sie, wenn es geregnet hat und das Laub feucht ist. Sie sind entscheidend an der Umsetzung der Blätter zu Humus beteiligt und dabei selbst Nahrungsquelle für andere Tiere.
Regenwurm-Inventur
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Regenwurm: Unverzichtbar für die Humusbildung zieht er Blätter ins Erdreich, knabbert sie an. Bei der Passage durch sein Verdauungssystem entsteht wertvolle Erde.
Krötenwanderung
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Erdkröte und Laubfrosch: Die Erdkröte gräbt sich zum Überwintern in den Boden ein, schätzt dabei jedoch eine Laubschicht als zusätzliche Insolation vor dem Frost. Der Laubfrosch dagegen krabbelt tief in die Blätter und fällt dort in eine Winterstarre.
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Asseln: Diese uralten Krebstierchen haben 14 Beine und Kiemen – sie sind überall dort zu finden, wo es dunkel und feucht ist, und ernähren sich von winzigen Pflanzenresten.

Herbst

Diese Tiere wohnen im Laub

Rund 30.000 Blätter hat ein Baum durchschnittlich in unseren Breiten – und jetzt im Herbst segelt eins nach dem anderen auf den Boden. Doch Laub bedeutet auch Lebensraum für viele Tiere.

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