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Inzidenz bei 557,3: Hotspot-Marke weit überschritten

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Von: Timo Aichele

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Die roten Spitzen wachsen wieder in die Höhe. Das heißt: mehr Corona-Infektionen im Landkreis Erding.
Die roten Spitzen wachsen wieder in die Höhe. Das heißt: mehr Corona-Infektionen im Landkreis Erding. © Landratsamt Erding

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich im Landkreis Erding in zwei Tagen nahezu verdoppelt. Die hochinfektiöse Omikron-Variante scheint nun durchzuschlagen.

Erding – Die Omikron-Welle hat den Landkreis Erding offensichtlich voll erfasst. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist binnen zwei Tagen von unter 300 – dem bayerischen Schwellenwert für eine Hotspot-Einstufung – auf 557,3 am Sonntag gestiegen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag der Wert am Samstag bei 419,0 und am Freitag bei 295,9.

Die Zahl der Corona-Infektionen steigt rasant. 196 neue bestätigte Fälle hat das Landratsamt am Samstag für den Landkreis Erding gemeldet, am Freitag waren es 186 gewesen.

Die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie ist damit bis Samstag auf 15 730 gestiegen. Die Zahl der Genesenen gibt das Landratsamt mit 14 631 an . Damit gelten derzeit 944 Personen als infiziert. In Quarantäne befinden sich derzeit 1365 Personen.

Die neu Infizierten sind drei bis 78 Jahre alt und kommen aus folgenden Gemeinden: Erding 58; Dorfen 20, St. Wolfgang 18; Finsing und Taufkirchen je 11; Wörth 10; Forstern, Fraunberg und Moosinning je 8; Bockhorn 7; Berglern und je Oberding 6; Lengdorf 5; Eitting 4; Walpertskirchen und Wartenberg je 3; Buch am Buchrain, Inning am Holz, Pastetten und Steinkirchen je 2; Kirchberg und Neuching je 1.

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