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Graupapageien gelten als besonders sprachbegabt. Sie lieben es, Artverwandte an ihrer Seite zu haben.

Verhaltensstörungen drohen

Graupapageien müssen mindestens paarweise gehalten werden

Es gibt Tiere, die halten es alleine gut aus. Bei Graupapageien ist das anders. Ein Mensch ist kein echter Partner für den Vogel. Sie brauchen einen Artgenossen an ihrer Seite.

Egal, wie sehr der Mensch sich bemüht - er kann einem Graupapageien den Artgenossen nicht ersetzen. Graupapageien müssen deshalb mindestens paarweise gehalten werden, erläutert die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT).

Besonders bei jungen Vögeln aus Handaufzucht kann es ansonsten zu Problemen kommen. In Einzelhaltung brauchen die Tiere intensive Beschäftigung und besonders viel Fürsorge. Trotzdem entwickeln einzeln gehaltene Graupapageien oft Verhaltensstörungen und beginnen sich zu rupfen. Schließlich entsprechen die Reaktionen des Menschen niemals denen eines Artgenossen.

dpa/tmn

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