+
Ein besonders seltener goldener Hecht.

Raubfisch

Hecht ist der Fisch des Jahres 2016

Der Hecht ist Fisch des Jahres 2016. Mit der Wahl soll der Zusammenhang zwischen Natur- und Artenschutz verdeutlicht werden, wie mehrere Organisationen am Freitag in Berlin mitteilten.

„Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz.“ Auf den Raubfisch haben sich das Bundesamt für Naturschutz, der Deutsche Angelfischerverband, der Verband Deutscher Sporttaucher sowie das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz geeinigt.

Trotz der weiten Verbreitung seien die Bestände des Hechts in vielen Gewässern gering. Zum „Fisch des Jahres“ gekürt werden seit 1984 Arten, die wegen schädigender Einflüsse auf Gewässer oder aus anderen Gründen stark beeinträchtigt oder gar vom Aussterben bedroht sind.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Habichtskäuze sollen in der Oberpfalz heimisch werden
In einer Voliere im Steinwald in der Oberpfalz sitzen Habichtskäuze auf einem Ast und blicken neugierig durch das Gitterdach - als ahnten sie, dass sie bald in die …
Habichtskäuze sollen in der Oberpfalz heimisch werden
Fünf Regeln für Kind und Hund
Hunde gehören für viele zum perfekten Familienbild dazu. Das Verhältnis zwischen Kind und Hund verläuft aber nicht immer reibungslos. Damit möglichst nichts schiefgeht, …
Fünf Regeln für Kind und Hund
Gouldamadinen als Haustiere halten
Gouldamadinen sind vor allem wegen ihres auffälligen Gefieders beliebt. Es gibt aber noch einen anderen guten Grund, sie zu halten: Sie zwitschern nicht so laut.
Gouldamadinen als Haustiere halten
Nicht immer bemerken Halter Epilepsie beim Hund
Genau wie der Mensch können Hunde an Epilepsie erkranken. Halter können Anfälle an verändertem Verhalten des Hundes erkennen. Da Anfälle zu Hirnschäden führen, sollte …
Nicht immer bemerken Halter Epilepsie beim Hund

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.