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Hilfe, mein Pferd hat Hufrehe! 7 Ursachen der schmerzhaften Krankheit

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Von: Lara-Sabrina Kiehl

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Eine Nahaufnahme von vier Pferdehufen auf einer Wiese mit Laubblättern. (Symbolbild)
Im Herbst kann das Risiko einer Hufrehe-Erkrankung durch hohe Fruktan-Gehalte im Gras steigen. (Symbolbild) © Frank Sorge/ Imago

Die Diagnose Hufrehe ist von jedem Pferdebesitzer stark gefürchtet. Denn die Hufrehe gehört zu einer der schmerzhaftesten Krankheiten beim Pferd.

Bei einer Hufrehe, ist die Huflederhaut, die das Hufbein mit der Hornkapsel verbindet, entzündet. Die Huflederhaut schwillt an und stört dadurch die Blutversorgung im Huf. Die Schwellung unter der Hornkapsel kann sich im Pferdehuf nicht ausbreiten und es entsteht ein hoher, sehr schmerzhafter Druck. Bleibt die Entzündung unbehandelt, wird der Huf durch die eingeschränkte Blutzirkulation nicht mehr mit den benötigten Nährstoffen versorgt. Im schlimmsten Fall kann sich die Hornkapsel vom Hufbein lösen, was zu einer Rotation mit anschließendem Absenken des Hufbeines führen kann. Wie es zu der schmerzhaften Krankheit Hufrehe beim Pferd kommen kann, weiß Landtiere.de

Um Hufrehe beim Pferd so gut wie möglich zu vermeiden, ist es wichtig, die Sinne vor allem für die Ursachen zu schärfen. Und diese könnten kaum vielfältiger sein. Auch wenn noch etwas Irrglaube um die Faktoren, die die Erkrankung auslösen, herrscht. Denn lange ging man davon aus, dass nur Eiweiße im Gras zu Hufrehe führen. Dass dies nicht stimmt, ist vielen jedoch noch unbekannt, aber schon lange wissenschaftlich bewiesen. Als Pferdebesitzer sollten Sie deswegen diese sieben Ursachen für eine Hufrehe-Erkrankung kennen.

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