Terrorverdacht: Bundeswehrsoldat festgenommen

Terrorverdacht: Bundeswehrsoldat festgenommen
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Wird ein Hund beim Spaziergang von einem anderen Tier gebissen, sollte man zum Tierarzt gehen. Foto: Marijan Murat

Hunde bei Bisswunden immer dem Tierarzt vorstellen

Da geht man mit dem Hund Gassi und plötzlich gibt es mit einem anderen Tier Streit. Die Keilerei endet blutig. Egal wie groß eine mögliche Bisswunde ist, sie muss anschließend professionell versorgt werden.

Hamburg (dpa/tmn) - Werden Hunde von einem Artgenossen gebissen, sollten Halter ihn immer einem Tierarzt vorstellen. Das gilt selbst dann, wenn die Wunde erst einmal klein aussieht.

Bei Bissverletzungen ist die Infektionsgefahr besonders hoch, berichtet die Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe November/Dezember 2015). Denn bei Hunden tummeln sich im Speichel und auf den Zähnen Bakterien. Der Arzt reinigt die Wunde und gibt in der Regel ein Antibiotikum.

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