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Hunde sollten im Winter weniger gebadet werden. Denn die Nässe erhöht das Erkältungsrisiko. Foto: Felix Kästle/dpa

Erkältungsgefahr

Hunde im Winter nicht zu oft baden

Nach dem Baden bleibt das Fell eines Hundes noch lange Zeit feucht. Kommt der Vierbeiner nun draußen an die Kälte, kann er schnell erkranken. Daher verzichten Halter besser auf eine regelmäßige Nass-Reinigung.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Bei kaltem Matschwetter müssen Hunde häufiger unter die Dusche. Hundebesitzer sollten ihren Liebling im Winter aber nicht zu oft baden. Dazu rät der Industrieverband Heimtierbedarf.

Ist das Fell beim Gassigehen noch feucht, können sich Vierbeiner schnell erkälten. Insbesondere die Unterwolle sei auch nach dem Föhnen noch klamm. Zudem trockne jedes Bad Haut und Fell aus. Das sei eine zusätzliche Belastung zur Kälte und der trockenen Heizungsluft im Winter.

Leidet ein Hund unter trockener, schuppiger Haut und stumpfem Fell, können Besitzer etwas Lein- oder Fischöl ins Futter geben. Auch spezielle Pflegemittel und ein Luftbefeuchter in der Wohnung schützen Haut und Fell.

Pressemitteilung IVH

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