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Im Fressnapf von Hunden sollten keine gekochten Knochen landen. Foto: Markus Scholz

Hundenahrung: Besser rohe als gekochte Knochen

Verletzungsgefahr: Einem Hund sollte man nicht jeden Knochen in den Fressnapf geben. Insbesondere gekochte Knochen sind nicht geeignet, weil sie splittern können. Der Hund kann sich daran weh tun.

Hamburg (dpa/tmn) - Knochen können für Hunde gefährlich werden - und am gefährlichsten sind hohle Knochen in gekochtem Zustand wie Hühnerknochen. Sie können leicht splittern und den Hund beim Verschlucken verletzen.

Besser ist es daher, wenn Halter ihrem Tier rohe Knochen in den Fressnapf geben. Im Rohzustand sind sie weich und biegsam und rutschen leichter durch den Verdauungstrakt, erläutert der Tierarzt Thomas Sund in der Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe 06/2016). Hat ein Hund einen Knochen verschluckt, beginnt er zu würgen oder versucht zu erbrechen. Dann sollen Besitzer rasch den Tierarzt rufen.

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