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Ist ein Hund daran gewöhnt, gekämmt und dabei angefasst zu werden, hat er zum Beispiel beim Tierarzt weniger Scheu. Foto: Uli Deck

Kämme mit engen Zinken rupfen zu viel Fell aus

Hamburg (dpa/tmn) - Gerade wenn der Vierbeiner sich draußen im Dreck gesuhlt hat, sieht sein Fell hinterher unschön aus. Hundehalter sollten aber nicht einfach zu irgendeinem Kamm greifen.

Beim regelmäßigen Bürsten lernen Hunde ganz nebenbei, sich überall anfassen zu lassen. Das kommt beispielsweise dem Tierarzt zugute. Bei der Fellpflege sollten Besitzer auf gute Bürsten und Kämme achten: Stehen die Zinken zu eng, reißt der Kamm zu viel Haar heraus. Lose Haare können auch ausgeföhnt werden, empfiehlt die Hundefriseurin Janet Schön in der Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe Oktober 2014).

Haben langhaarige Tiere Dreck im Fell, sollte man sie nicht baden. Der Schmutz geht sonst oft nicht heraus, und das Haar verfilzt. Besser sei es, den Dreck trocknen zu lassen und später auszubürsten.

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