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Ist der Hund auffallend schlapp, sollte der Halter auf keinen Fall zu Medizin für Menschen greifen, sondern stattdessen lieber schnell zum Tierarzt gehen. Foto: Stefan Thomas

Keine Menschen-Medikamente für erkältete Tiere

Einem kränkelnden Haustier will der besorgte Halter möglichst schnell helfen. Doch der Griff in den eigenen Medikamentenschrank könnte für Hund oder Katze fatale Folgen haben.

Berlin (dpa/tmn) - Ist ein Haustier krank, darf es keinesfalls für Menschen gedachte Medikamente bekommen. Diese könnten für Hunde und Katzen giftig sein - und die Tiere können schlimmstenfalls sogar daran sterben.

Ist beispielsweise ein Hund nur leicht erkältet, hilft ihm das Licht einer Rotlichtlampe. Halter sollten ihn dann zweimal täglich für etwa zehn Minuten mit genug Abstand vor das Rotlicht setzen, warnt die Tierschutzorganisation Aktion Tier. Wichtig ist auch, dass er nicht friert.

Ist der Hund nach dem Spaziergang nass, muss sein Fell gut trocken gerubbelt oder sogar geföhnt werden. Wenn er schlapp herumliegt, nicht mehr frisst oder Fieber hat, sollte der Halter mit dem Vierbeiner zum Tierarzt.

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