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Ein Mantel kann Hunde mit kurzem Fell bei kühleren Temperaturen schön warm halten. Foto: Markus Scholz

Gegen Nässe und Kälte

Mäntel sind für kurzhaarige Hunde im Herbst sinnvoll

An kalten Tagen freuen sich nicht nur Menschen über warme Bekleidung. Auch einige Hunderassen können einen Wärmeschutz bei Spaziergängen gebrauchen. Insbesondere für Hunde mit kurzem Fell und ohne Unterwolle ist ein Mantel sinnvoll.

München (dpa/tmn) - Mäntel für Hunde können im nasskalten Herbst sinnvoll sein. Vor allem Rassen mit kurzem Fell wie Dobermann, Pointer, Whippet oder Mops sowie Hunde ohne Unterwolle wie Malteser und Yorkshire Terrier sind Kälte stärker ausgesetzt als andere Hunde.

Auch Rassen mit kurzen Beinen wie Dackel frieren schneller, vor allem am Bauch. Am besten lassen sich Halter im Fachgeschäft beraten und probieren mehrere Varianten aus: Manche Mäntel sind an der Brust zu öffnen, andere müssen über den Kopf gezogen werden, heißt es in der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" (Ausgabe Oktober 2016). Man sollte ausprobieren, was dem Tier am besten gefällt.

Das Material des Mantels sollte robust und strapazierfähig, aber dennoch atmungsaktiv sein. Ein Hundemantel muss optimal passen und darf die natürlichen Bewegungen des Tiers nicht einschränken. Wie dick der Mantel sein muss, hängt vom Zweck ab: Bewegt sich der Hund viel und braucht nur einen Schutz vor Nässe oder benötigt er vor allem Wärme? Sinnvoll ist, wenn die Mäntel über Reflektoren verfügen, so dass die Tiere in der Dämmerung gut sichtbar sind.

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