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Nicht jede Hundeschule ist wirklich gut. Foto: Bernd Settnik

Maximal fünf Hunde pro Trainer: Gute Hundeschulen erkennen

Nicht nur Kinder sollten gut erzogen sein, auch Hunde. Dafür den richtigen Trainer zu finden, ist gar nicht so einfach. Außerdem sollte die Größe der Tiergruppe stimmen.

Hamburg (dpa/tmn) - In einer guten Hundeschule sollte ein Trainer eine Gruppe mit maximal fünf Hunden betreuen. Außerdem sollte die Tiere in der Gruppe nach ihrem Alter eingeteilt sein, erläutert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

So werden Welpen idealerweise in einer Spielgruppe betreut. Ganz wichtig ist, dass beispielsweise Schläge, elektronische Dressurgeräte und Würgeketten verboten sind. Stattdessen sollte der Hund ignoriert werden, wenn er etwas falsch gemacht hat. Die Erziehung funktioniert über Belohnungen wie Streicheln und Leckerli.

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