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So bereiten Hundehalter ihr Tier schonend auf die Umstellung auf die Winterzeit vor. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Rhythmus anpassen

Mit Futterverzögerung klappt Zeitumstellung

Geht es ums Gassi gehen oder um ihre Futter- und Schlafenszeiten, sind Hunde und Katzen im Wortsinne Gewohnheitstiere. Das sollte auch bei der Zeitumstellung bedacht werden. Was können Halter tun?

Hamburg (dpa/tmn) - Für manche Heimtiere wie Hunde und Katzen kann die Zeitumstellung eine Herausforderung sein. Denn meist sind die Halter und ihre Vierbeiner an feste Abläufe gewöhnt. Gibt es das Futter nach der Uhrumstellung plötzlich eine ganze Stunde später, kann dem Haustier der Zahn tropfen.

"Daher empfehlen wir eine gemächliche Umstellung auf den neuen Rhythmus", rät Daniela Schneider, Heimtierexpertin der Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Am besten fangen Besitzer schon einige Tage vor der eigentlichen Zeitumstellung damit an, die Abläufe für ihr Haustier täglich um 10 bis 15 Minuten zu verschieben. "So sollte die Zeitumstellung nach kurzer Zeit entspannt gemeistert sein", versichert Schneider.

Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit findet am Sonntag (27. Oktober) statt. Die Uhren werden nachts um eine Stunde zurückgestellt.

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