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Hunde sollten ihr nass gewordenes Fell gut ausschütteln dürfen. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Trocken rubbeln

Nasse Hunde brauchen Zeit zum Abschütteln

Ob Regen, Wind oder Sonnenschein, Hundehalter müssen ohne Ausnahme mit ihrem Schützling regelmäßig Gassi gehen. Wird das Fell des Hundes einmal nass, sollte genügend Zeit zum Abschütteln gegeben werden.

Berlin (dpa/tmn) - Auch wenn es in Strömen regnet, müssen Hunde regelmäßig vor die Tür. Kommt der Halter dann mit dem klatschnassen Tier nach Hause, sollte er einen Moment warten, bevor er den Hund ins Gebäude lässt.

Denn der Hund braucht die Möglichkeit sich abzuschütteln, erklärt Ursula Bauer von der Aktion Tier - zum Beispiel unter einem Unterstand oder im Windfang des Hauses.

Sorgen, dass sich das Tier erkältet, müssen sich Halter bei sommerlichen Temperaturen nicht machen: "Das wird erst im Herbst wieder zu einem Problem."

Trocken rubbeln sollte der Halter sein Tier aber trotzdem.

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