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Papageien werden nur mit einem Artgenossen richtig glücklich. Beschäftigt sich der Halter regelmäßig mit den Vögeln, werden sie trotzdem zutraulich. Foto: Franziska Gabbert/dpa

Zu zweit halten

Papageien werden nicht nur in Einzelhaltung zutraulich

Auch Papageien sind nicht gerne alleine. Sie brauchen einen Partner - und das ist nicht der Mensch. Sind die Tiere in einer Beziehung, schotten sie sich nicht unbedingt ab.

Bonn (dpa/tmn) - Papageien sollten mindestens zu zweit gehalten werden - der Mensch ist kein angemessener Ersatz. Auch wenn ein Vogel stirbt, sollte ein neuer, geeigneter Partner gesucht werden.

Manche Halter haben die Sorge, dass der Papagei dann dem Mensch gegenüber nicht so zutraulich wird. "Dass dies nur in Einzelhaltung möglich ist, ist ein Irrglaube", sagt Lea Schmitz, Sprecherin des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn. Voraussetzung ist aber, dass sich der Mensch auch mit dem Papageien-Pärchen intensiv beschäftigt und etwas Geduld hat.

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