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Pudel wurden rein zu dem Zweck gezüchtet, dem Menschen Gesellschaft zu leisten. Sie sind deshalb gute Begleithunde.

Pudel und Malteser eignen sich gut für Stadtbewohner

Bonn - Nicht jeder Hund passt zum eigenen Lebensstil. Wer in der Stadt in einer Wohnung lebt und viel Zeit im Büro verbringt, sollte sich eher für einen Begleithund entscheiden. Rassen wie Malteser und Pudel wurden nicht für spezielle Aufgaben gezüchtet, sondern rein zu dem Zweck, dem Menschen Gesellschaft zu leisten.

Begleithunde suchen die Nähe zu ihrem Menschen und neigen nicht übermäßig zum Bewachen, erläutert der Deutsche Tierschutzbund. Halter müssen jedoch dafür sorgen, dass auch diese Hunde genug Auslauf haben und nicht länger als einen halben Tag alleine in der Wohnung sind.

Wer sich einen Wachhund wie einen Hovawart, Leonberger oder Berner Sennen anschaffen möchte, sollte lieber ein Haus mit Garten haben. Neben genug Auslauf und Beschäftigung brauchen Wachhunde eine konsequente Erziehung. In erster Linie ist also der Halter dafür verantwortlich, wie stark das Tier seinen Impuls zum Aufpassen auslebt.

dpa

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