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Mit einem Gummi-Aufsatz für den Finger oder einer speziellen Haustierzahnbürste können die Zähne von Katzen und Hunden besonders sanft gepflegt werden. Foto: Monique Wüstenhagen

Tipp für Tierfreunde

So klappt es mit dem Zähneputzen bei Hunden

Auch Katzen und Hunden sollten regelmäßig die Zähne geputzt werden. Sonst drohen Schäden am Gebiss. Aber wie gewöhnt man die Tiere an diese Prozedur?

Hamburg (dpa/tmn) - Zähneputzen ist nicht nur für Menschen wichtig. Auch die Beißer von Hunden und Katzen sollten regelmäßig gereinigt werden, um Zahnerkrankungen vorzubeugen.

Mindestens ein- bis zweimal pro Woche sollten die Zähne der Hunde und Katzen geputzt werden, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Um die Tiere an die ungewöhnliche Bewegung im Mundraum zu gewöhnen, sollten die Lippen des Haustieres einige Male kurz mit kreisenden Bewegungen massiert werden. Anschließend kann die Bewegung auf den Zähnen wiederholt werden.

Bevor Zahnbürste und Zahnpasta zum Einsatz kommen, sollte der Hund oder die Katze zunächst von der Zahnpasta probieren, um sich an den Geschmack zu gewöhnen. Haustierzahnpasten sind in der Regel besonders schmackhaft für Hunde und Katzen.

Auf keinen Fall sollten die Zähne mit herkömmlicher Zahnpasta geputzt werden, da dies lebensgefährlich für die Tiere sein kann. Mit speziellen Haustierzahnbürsten oder Finger-Gummi-Aufsätzen, können die Beißer der Vierbeiner in kleinen kreisenden Bewegungen besonders sanft gereinigt werden.

Wenn sich das Haustier vehement und trotz aller Bemühungen gegen die Zahnpflege wehrt, gibt es Alternativen. Darunter fallen etwa Kaustangen, Zahnpflegegel oder Haustier-Mundspülungen.

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