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Socialcatwork

"Tinder für Katzen": So funktioniert's

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Die Crowdfunding-Kampagne "Socialcatwork" bietet Katzenliebhabern und Tierfreunden eine weitere Möglichkeit, per App heimatlosen Katzen ein neues Zuhause zu geben.

Das Projekt will mittels einer Smartphone-App ein internationales Netzwerk zur Hilfe für Streunerkatzen zu entwickeln. Momentan befindet sich "Socialcatwork" noch in der Crowdfunding-Phase und wird veröffentlicht, wenn ausreichend Geld gesammelt wird. Die Idee entstand als österreichisch-ungarische Kooperation des Mediendesigners Daniel Mayr und der Tierärztin Dr. Karina Papp. „Unsere Idee ist es, den Katzen, die wir so sehr lieben, zu helfen – indem wir es für Unterstützer und Tierärzte einfacher machen, sich zu beteiligen und zu organisieren. Es gibt bereits viele Menschen und Gruppierungen, die sich für Streunerkatzen engagieren. Wir bieten nun eine interaktive Plattform, auf der die Helfer zusammenfinden“, so Mayr.

Wie Tinder für Katzen: So funktioniert's

Die beiden Gründer: Daniel Mayr und Dr. Karina Papp.

Die Funktionsweise der Socialcatwork-App ist einfach: Wer eine Straßenkatze findet, erfasst sie mittels Foto und Angaben zu geschätztem Alter, Gesundheitszustand und Verhalten im Netzwerk. Der Eintrag ist für Nutzer in der Umgebung sichtbar, welche dem Tier mit Tierarztbesuchen, Futter oder ähnlichem Soforthilfe leisten können. Auch wenn die Möglichkeit nicht besteht, die Katze bei sich aufzunehmen, kann man durch kleine Handlungen das Leben der Tiere sofort verbessern. Das Ziel besteht darin, durch Teamwork für jede heimatlose Katze ein liebevolles Zuhause zu finden. Die App wird nach und nach international erscheinen.

Die Crowdfunding-Kampagne von Socialcatwork startete am 4. Dezember 2015 und wird bis 2. Februar 2016 online sein.

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