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Nach Parasitenbefall

Über 100 Schildkröten in Mexiko verendet

Mehr als 100 tote Schildkröten sind an der Küste des mexikanischen Staates Oaxaca gefunden worden.

Sie sind wahrscheinlich einem Parasiten zum Opfer gefallen, wie die Umweltbehörde in Mexiko City am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Bei Untersuchungen an den 118 Tieren seien Saugwürmer der Gattung Spirorchis gefunden worden, die Blutgerinnsel in den kleinen Gefäßen des Gehirns auslösen.

„Wir wissen, dass der Parasit neurologische Probleme verursacht. Die Schildkröten können den Kopf nicht heben, haben dadurch Schwierigkeiten zu atmen und ersticken schließlich“, heißt es in der Stellungnahme.

Den Behörden zufolge können aber auch andere Faktoren zum Tod der Schildkröten beigetragen haben, wie zum Beispiel Temperaturveränderungen und die Konzentration von Nährstoffen, die zur Ausbreitung von Parasiten und Bakterien führen.

dpa

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