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Tannen und Fichten können Halter bedenkenlos ihren Pferden als Snack in den Stall geben. Foto: Steve Parsons

Nur Fichten oder Tannen

Der Weihnachtsbaum als Futter fürs Pferd

Den ausgedienten Weihnachtsbaum einfach dem Pferd zum Knabbern geben? Das geht, aber nur mit bestimmten Baumarten. Einige können nämlich für das Pferd giftig sein.

Hamburg (dpa/tmn) - Hundehalter wissen, wie sie ihre Vierbeiner zu den Feiertagen mit Leckerlis verwöhnen konnten. Wellensittiche kann man mit extra gebackenen Plätzchen erfreuen. Und was bleibt dem Pferdebesitzer als Überraschung?

Manch einer überlegt, ob er seinem Pferd nicht nach Weihnachten den ausgemusterten Weihnachtsbaum zum Knabbern in die Box hängen sollte. Doch ist dazu jeder Baum geeignet?

Grundsätzlich können Weihnachtsbäume in den Auslauf gegeben werden, allerdings nur, wenn es sich dabei um Tannen oder Fichten handelt, erklärt das Pferdemagazin "St. Georg" (Ausgabe 1/2019).

Bei Weihnachtsgestecken sollte man genau darauf achten, was für Gehölze verwendet wurden. So sind zum Beispiel Eibe, Liguster und Lebensbaum sehr giftig. Generell könnten Pferden alle Zweige und Blätter von Obstbäumen gegeben werden. Diese sind nicht giftig. Außerdem eignen sich zum Beispiel Birken, Weiden, Pappeln und Haselnuss.

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