1. Startseite
  2. Leben
  3. Tiere

„Großer, böser Wolf“ treibt sich in Wohngebiet herum – Polizei klärt Irrtum auf

Erstellt:

Von: Sandra Barbara Furtner

Kommentare

Der vermeintliche Wolf entpuppt sich als Hybrid-Hund.
Der vermeintliche Wolf entpuppt sich als Hybrid-Hund. © Facebook (Oklahoma City Police Department)

Besorgte Anwohner informieren in Oklahoma eine Polizeistation, weil sich ein großer Wolf in der Nähe einer Kindertagesstätte herumtreibt.

Wenn Wölfe sich in einem dicht besiedelten Wohngebiet aufhalten, kann das bei dem ein oder anderen Anwohner Angst oder Besorgnis auslösen. Schließlich gelten Wölfe als gefährlich und ein richtiges Verhalten kann Leben retten. Kein Wunder also, wenn man bei einer Sichtung die Polizei ruft. Doch manchmal können die Sinne auch täuschen und das, was man glaubt zu sehen, entspricht nicht ganz den Tatsachen, wie Landtiere.de berichtet.

Genau so etwas ist in Oklahoma City passiert. Polizeibeamte wurden am frühen Morgen zur Hilfe gerufen, weil sich ein „großer, böser Wolf“ nördlich der Stadt in der Nähe einer Kita aufhält. Eigentlich ungewöhnlich, da bestimmte Wolfsarten in der Stadt ausgerottet sind und hier der „graue Wolf“ als gefährdet eingestuft wird. Trotzdem: Die Ängste der Anwohner sind nachvollziehbar, schließlich geht es hier um ihre Kinder. Und dass Wölfe im Kampf um Futter bedingungslos vorgehen, musste auch Ursula von der Leyen verkraften. Die Beamten rücken aus. Dort angekommen, entpuppt sich der vermeintlich böse Wolf als liebevoller Familienhund, der einfach nur von zu Hause ausgebüxt ist, berichtet das Oklahoma City Police Department auf ihrer Facebook-Seite.

Auch interessant

Kommentare