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Das ChipTan-Verfahren bietet einen relativ hohen Schutz vor Kriminellen. Foto: David Ebener/dpa

Online-Banking

Wer die Wahl hat: ChipTAN ist sicherer als mTAN

Immer mehr Menschen erledigen ihre Geldgeschäfte per Internet. Für das Online-Banking stehen mehrere Verfahren zur Verfügung. Doch nicht jedes hält den Angriffen von Kriminellen stand.

Berlin (dpa/tmn) - Wenn Bankkunden die Wahl zwischen ChipTAN- und mTAN-Verfahren haben, sollten sie sich Datenschützern zufolge für ChipTAN entscheiden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät eher zum Extral-Gerät, mit dem eine Transaktionsnummer erstellt wird.

So sei das Empfangen der TAN per SMS zwar bequem, allerdings sei es aus Sicherheitsgründen verboten, für mTAN das selbe Smartphone zu benutzen, auf dem auch Online-Banking stattfindet. Im Schadensfall übernehme die Bank hier keine Haftung. Kriminellen ist es außerdem gelungen, mTAN-SMS umzuleiten und so unbemerkt Geld zu überweisen.

Hinzu komme bei einigen Banken, dass sie Gebühren pro verschickter SMS verlangten, beispielsweise bis zu 13 Cent. Die Anschaffung eines Generators für das ChipTAN-Verfahren kostet einmalig etwa 10 Euro.

BSI zu mTAN-Verfahren

Verbraucherzentrale NRW zu Online-Banking-Sicherheitsverfahren

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