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Minze wächst unkompliziert. Die Würz- und Heilpflanze braucht nur wenig Pflege. Foto: Andrea Warnecke

Alle zwei Jahre: Minze regelmäßig umgetopfen

Ätherische Öle machen die Minze besonders wertvoll - vor allem Cineol und Menthol stecken in den Blättchen. Wer sie regelmäßig umtopft, hat viel Freude daran.

Schwäbisch Gmünd (dpa/tmn) - Die Minze topft der Hobbygärtner am besten alle zwei bis drei Jahre um. Dazu rät der Infodienst Landwirtschaft, Ernährung, Ländlicher Raum. So behalten die Kräuterpflanzen ihren Duft und ihre Schönheit.

Da die Wurzeln sich stark und rasch ausbreiten, sollte der Hobbygärtner sie im Topf in das Gartenbeet setzen. Sonst unterwandert die Minze ganze Staudenbeete. Das Kraut bevorzugt feuchte und nährstoffreiche Böden, es kommt in der Sonne und im Halbschatten zurecht.

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