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Auberginen-Fakten: Kurioses rund um die Eierfrucht

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Zu sehen sind drei längliche weiße Auberginen in einem Korb auf rotem Tuch und Holztisch (Symbolbild).
Weiße Auberginen lassen erkennen, warum sie auch Eierfrucht genannt werden (Symbolbild). © CSP_Roxiller/Imago

Auberginen erfreuen sich heutzutage auch in Deutschland großer Beliebtheit, doch das war nicht immer so. Rund um die Eierfrucht gibt es Kurioses und einige wichtige Fakten.

München – Auberginen schmecken gut als Salat, gebacken, gefüllt oder sogar vom Grill. Die auch Eierfrucht genannte Aubergine ist bei Veganern und Vegetariern recht beliebt, sie macht satt und lässt sich toll würzen. Früher stand man der Pflanze etwas skeptischer gegenüber, denn sie gehört zu den Nachtschattengewächsen. Es gibt einige Fakten über Auberginen, die Sie vielleicht noch nicht kannten.
Woher die Aubergine den Namen Eierfrucht hat und einiges mehr, verrät 24garten.de*.

Die Aubergine, auch Eierfrucht oder auf Englisch eggplant genannt, gab es schon vor langer Zeit in Asien. Zuerst in China und Indien kultiviert, gelangte sie mit der Zeit wohl mit den Arabern nach Spanien und Italien. Die Frucht wurde erstmal eher kritisch betrachtet und fand lange Zeit nur wenig Verwendung in der Küche. Denn Auberginen sind Nachtschattengewächse und die sind bekannt dafür, giftig zu sein. Auch Kartoffeln zählen beispielsweise zu den Nachtschattengewächsen und enthalten Solanin. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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