Die Backofentür wird mit der Zeit ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.
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Die Backofentür wird mit der Zeit ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.

Tipps

Diese Hausmittel lassen Ihre Backofentür wieder strahlend glänzen

  • Franziska Kaindl
    vonFranziska Kaindl
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Ihre Backofentür ist voller unschöner Verkrustungen und Fettspritzer? Dann wird es Zeit, etwas dagegen zu tun. Zur Reinigung reichen Hausmittel völlig aus.

  • Die Backofentür wird oft genauso schmutzig wie der Rest des Innenraums.
  • Mit einfachen Hausmitteln bringen Sie sie wieder auf Hochglanz.
  • Wir haben Tipps für Sie zusammengestellt.

Wer seinen Backofen regelmäßig zum Backen und Erwärmen benutzt, wird des Öfteren mit schmutzigen Verkrustungen im Innenraum zu tun bekommen. Wenn Sie sich entscheiden, den Putzlappen zu schwingen, sollten Sie aber nicht die Backofentür vergessen - dort sammeln sich ebenfalls Ablagerungen und Fettspritzer an. Durch die Glastür sind diese Verschmutzungen dann auch sehr offensichtlich.

Backofentür reinigen: So funktioniert es mit Backpulver

Zwar gibt es zahlreiche Produkte zur Backofenreinigung* im Handel, doch auch normales Backpulver eignet sich zum Putzen. Das funktioniert ganz einfach: Rühren Sie Backpulver mit warmem Wasser an, sodass eine dickflüssige Paste entsteht. Anschließend feuchten Sie das Glas der Backofentür innen etwas mit warmem bis heißem Wasser an.

Nun streichen Sie das Backpulver* dick auf die Scheibe - lassen Sie dabei keine Stelle aus - und lassen Sie die Masse ungefähr eine halbe Stunde einwirken. Sollte das Backpulver danach stark angetrocknet sein, können Sie es mit einem nassen Microfasertuch wieder etwas befeuchten. Nun können Sie es sanft mit einem Schwamm - bloß kein Metallschwamm - wegwischen. Die Verkrustungen sollten sich nun ganz leicht lösen.

Auch interessant: In fünf Schritten zum blitzsauberen Backblech - so geht's ganz leicht.

Diese Hausmittel helfen Ihnen ebenfalls bei der Reinigung der Backofentür

Alternativ können Sie die Verschmutzungen an der Backofentür mit anderen Hausmitteln wie Zitronensaft oder Essig* bekämpfen. Tragen Sie eines von beiden auf und lassen Sie es einwirken. Danach können Sie es mit einem Lappen abtragen. Zitronensaft hinterlässt dabei noch einen angenehmen Duft.

Um dem Prozess auf die Sprünge zu helfen, können Sie den Backofen vorher einige Minuten erwärmen, da sich der Schmutz danach leichter entfernen lässt. Der Backofen sollte aber nicht zu heiß werden, sodass Sie ihn noch gefahrlos berühren können.

Wussten Sie außerdem, dass sich die Backofentür auch mithilfe eines Geschirrspültabs reinigen lässt? Probieren Sie es aus.

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Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

Mit Wachspapier werden Sie unschöne Flecken und Fingerabdrücke auf Wasserhähnen los. Außerdem hinterlassen Sie eine kleine Schutzschicht vor mehr Flecken.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen.
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