Die Stimme des Marktes 

Bewertungssprechstunde für private Immobilienverkäufer

Sie sind Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung und planen, Ihre Immobilie zu verkaufen?

Dann sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken machen über die Ermittlung eines angemessenen Verkaufspreises. 

Informieren Sie sich in meiner Bewertungssprechstunde über die möglichen Verfahren zur Ermittlung eines nachvollziehbaren und realistischen Verkaufspreises. Gerne gebe ich Ihnen auch Auskunft darüber, wie eventuell zeitnah erforderliche Investitionen bei einer Bewertung berücksichtigt werden können, und bei welcher dieser Investitionen der Werteinfluss auf den Marktwert der Immobilie geringer ist, als die tatsächlichen Kosten die einem Käufer entstehen. 

Bevor Sie mit der Vermarktung beginnen, sollte auch geklärt werden, welche eventuell bestehenden Rechte und Belastungen Einfluss auf den Marktwert haben, und in welcher Höhe. Bei Bedarf zeige ich Ihnen gerne auf, wie die Beeinflussung auf den Marktwert ermittelt werden kann. Verkäufer müssen Ihrem potenziellen Käufer spätestens bei der Besichtigung einen Energieausweis oder eine Kopie hiervon vorlegen. Diese Verpflichtung gilt unabhängig davon, ob die Vermarktung durch den Eigentümer selbst oder beispielsweise durch ein beauftragtes Maklerbüro durchgeführt wird. 

Auch Immobilienanzeigen müssen jetzt Informationen zum energetischen Zustand des inserierten Gebäudes enthalten. Dies gilt für alle Immobilieninserate in kommerziellen Medien sowie für kostenpflichtige Online-Portale. Wer diese Angaben unterlässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Gerne informiere ich Sie darüber welche Art von Energieausweis Sie beim Verkauf benötigen und wo dieser erhältlich ist, und erfahren Sie zudem wie sich der vorhandene energetische Standard eventuell auf den Wert der Immobilie auswirkt. 

Im November 2015 entschied der Bundesgerichtshof, dass ab sofort ausschließlich die tatsächliche Wohnfläche als objektiv nachvollziehbares und vergleichendes Kriterium rechtsgültig ist (BGH, VIII ZR 266/14). Damit kippte der BGH die bisherige Regelung, wonach die im Exposé angegebene oder im Miet- bzw. Kaufvertrag vereinbarte Wohnfläche bis zu 10% von der tatsächlichen abweichen darf. Durch den Wegfall der 10%-Regelung erhält die korrekte Wohnflächenberechnung eine noch größere Bedeutung. Entspricht die Wohnflächenangabe nicht der tatsächlichen Wohnfläche droht dem Verkäufer eine hohe Schadenersatzforderung.

Nähere Informationen zu diesen Themen erteile ich Ihnen gerne in meiner kostenlosen Bewertungssprechstunde. 

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin unter der Telefon Nr. 089/82992421

LBS Pasing 

Bezirksleiter Michael Schmitt 

geprüfter Sachverständiger für die Immobilienbewertung 

Landsberger Straße 490 

81241 München 

michael.schmitt@lbs-by.de

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