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Rosen brauchen immer Pflege. Foto: Jens Kalaene

Blumenpflege: Gartenrosen bis Ende Juli düngen

Wildtriebe rauben Gartenrose Nährstoffe und Wasser. Deshalb sollten sie entsprechend zurückgeschnitten werden. Auch düngen hilft einer Rose, zu wachsen. Allerdings nicht über das ganze Jahr.

Berlin (dpa/tmn) - Gartenrosen sind oft mit dem Trieb einer Wildrose veredelt worden. Diese Unterlage wächst stark und ist robust. Aber daran können sich hin und wieder auch eigene Triebe bilden. Diese erkennt man zum Beispiel an feinen, siebenteiligen Blättern.

Solche Wildtriebe sollte der Hobbygärtner dann entfernen, denn sie rauben der Edelsorte Nährstoffe und Wasser. Darauf weist der Bund deutscher Baumschulen in Berlin hin. Am besten wird dafür der Wurzelhals freigelegt und der Wildtrieb direkt an seiner Ansatzstelle entfernt.

Gartenrosen düngt der Hobbygärtner am besten nur bis Ende Juli. Sonst entwickeln die Pflanzen zum Ende der Saison hin noch zu viele junge und weiche Triebe, die nicht mehr rechtzeitig vor den kalten Tagen aushärten. Sie würden im Frost dann Schaden erleiden. Darauf weist das Blumenbüro in Essen hin. Rosen mögen einen sonnigen und luftigen Platz im Garten.

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