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Christrosen bleiben noch im Haus. Sie sollten erst im März in den Garten gepflanzt werden. Foto: Kai Remmers

Richtigen Standort finden

Christrose erst nach Blüte in den Garten setzen

Die Christrose blüht, wenn es draußen trist und kalt ist. Im Winter erfreut sie die Menschen als Zimmerpflanze mit weißen, rosafarbenen oder gelben Blüten. Später kann sie in den Boden gepflanzt werden. Der sollte aber die richtige Qualität aufweisen.

Bonn (dpa/tmn) - Nach ihrer Blüte kann die Christrose aus dem Haus und ins Gartenbeet kommen. Doch dafür muss es erst wieder etwas wärmer werden.

Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät, noch bis März Christrosen im Topf im Gebäude an einem kühlen und hellen Standort zu halten. Dann kommen sie optimalerweise an einen halbschattigen Standort mit einem Boden, der einen hohen Humusgehalt aufweist.

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