Sie besitzen zu viele Reiniger? Von einem sollten Sie sich definitiv trennen.
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Sie besitzen zu viele Reiniger? Von einem sollten Sie sich definitiv trennen.

Gesundheitsgefährdend

Dieses Reinigungsmittel sollten Sie endlich aus Ihrer Wohnung verbannen

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
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WC-Reiniger, Edelstahlreiniger, Glasreiniger - bei all den Möglichkeiten ist der Überblick schnell verloren. Dabei sollten Sie auf ein Mittel gezielt verzichten.

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und vielerorts ist die Panik vor Bakterien und Viren - und der daraus folgenden Grippe - groß. In der U-Bahn wird die Haltestange nicht mehr angefasst und zu Hause fleißig alle Armaturen abgewischt - vor allem wenn kränklicher Besuch daheim war.

Auf dieses Reinigungsmittel sollten Sie im Haushalt definitiv verzichten

Neben den üblichen Reinigern kommt dann mit großer Vorliebe auch mal das Desinfektionsmittel zum Einsatz. Schließlich sind viele der Meinung, dass nur dessen Hilfe der Schmutz und die herumschwirrenden Keime endgültig beseitigt werden.

Das Umweltbundesamt rät aber von der Verwendung von Desinfektionsmittel im Haushalt ab. Denn diese enthalten zusätzliche Wirkstoffe, um Mikroorganismen abzutöten, die allerdings nicht in großen Mengen ins Abwasser gelangen sollten. Zudem können Desinfektionsmittel die Hautflora angreifen und somit Allergien und Ekzeme hervorrufen. Ebenso werden die Abwehrkräfte angegriffen - im Umkehrschluss sind Menschen dann erst recht anfällig für Krankheiten. Nicht zu vergessen, dass einige Desinfektionsmittel krebserregend oder erbgutverändernd sein können.

Lesen Sie auch: Dank dieser Hausmittel glänzt Ihr Edelstahl stets wie neu.

Diese Reiniger lassen sich statt Desinfektionsmittel verwenden

All dies lässt sich leicht vermeiden, in dem man auf andere Reiniger zurückgreift: Entweder diejenigen, die mit dem "Blauen Engel" oder der "Euroblume" ausgezeichnet sind oder ganz einfache Hausmittel wie Essig, Zitronensäure oder Natron. Diese sind nicht gesundheitsgefährdend und machen die Wohnung gut sauber.

Passend dazu: Warum Sie zuhause nur vier einfache Hausmittel zum Putzen benötigen.

fk

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Mit Wachspapier werden Sie unschöne Flecken und Fingerabdrücke auf Wasserhähnen los. Außerdem hinterlassen Sie eine kleine Schutzschicht vor mehr Flecken.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen.
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