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Flecken aus Baby-Stramplern zu bekommen, ist ein schwieriges Unterfangen.

Ganz einfach

In einem Schritt zum sauberen Strampler: Mutter verrät ihren lebensverändernden Trick

Einmal mit der Tomatensoße gekleckert und schon ist der Baby-Strampler ruiniert. Das muss allerdings nicht sein. Eine Mutter verrät ihren Geheim-Trick.

Es ist ein schwieriges Unterfangen und doch sind Mütter immer wieder bemüht, die Baby-Strampler der Kleinen so sauber wie möglich zu halten. Früher oder später ist es aber so weit und der erste Klecks Tomatensoße oder das große Geschäft landet in der Hose. Für dieses Problem hat eine Mutter aus Großbritannien jedoch einen genialen Trick bereit.

Mutter mit genialem Trick für schmutzig Kleidung - so funktioniert's

In der geschlossenen Facebook-Gruppe "Cleaning hacks, tips and recommendations" teilte sie mit anderen Mitgliedern ihren Trick, um übrig gebliebene Flecken auf Baby-Stramplern wieder loszuwerden - und zwar ohne Waschmittel, wie sie laut dem Online-Portal Mirror behauptet. Dieser bestünde einfach darin, die schmutzige Kleidung draußen an eine Leine zu hängen, sobald die Sonne herunterprallt: "24 Stunden an der Leine und kein Fleckenentferner war nötig", erklärte die Frau.

Auf Facebook teilte sie als Beweis zwei Bilder des Stramplers - eins wurde davor gemacht und eines danach. Tatsächlich ist er nach der Sonneneinstrahlung wieder blütenweiß. Anderen Nutzerinnen ist dieser Trick wohl ebenfalls bekannt und sie bestätigen, dass er funktioniert: "Fragt nicht, wie es funktioniert, aber das tut es", heißt es da zum Beispiel.

Übrigens: Von Tomatensoße verfärbte Plastikboxen lassen sich mit dem gleichen Trick bleichen.

Schmutzige Kleidung: Warum verschwinden Flecken in der Sonne?

Aber wir wollen dann doch wissen: Wie ist das möglich? Wie das Online-Portal Helping in seinem Blog erklärt, entsteht Wasserstoffperoxid, wenn UV-Licht auf nasse Kleidung trifft. Dieses wird auch zur Hilfe genommen, um Haare aufzuhellen und sind in Waschmitteln vorhanden. Deshalb kommt es auch beim Aufhängen von feuchter Wäsche in die Sonne zur Oxidation - und somit zum Bleicheffekt. Die starke Sonneneinstrahlung zerstört Farbmoleküle und Schmutzpartikel.

Gerade deswegen müssen Sie aber auch vorsichtig sein: Dunkle Kleidung würde in der Sonne ausbleichen. Deshalb sollten Sie diesen Trick nur bei hellen Stoffen anwenden. Besonders bei Wäsche aus Leinen und Baumwolle soll es gut funktionieren. Mit ein paar Spritzern Zitronensaft können Sie nachhelfen.

Im Gegensatz zur Mutter, die wohl keine Waschmittel verwendete, würden wir allerdings dazu raten, die Wäsche vorher in die Waschmaschine zu geben - alleine schon aus hygienischen Gründen.

Lesen Sie auch: Handtücher richtig waschen - das müssen Sie beachten.

Diese fünf Dinge sollten Sie unbedingt täglich reinigen

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