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Entwickelt sich im Schatten ganz prächtig: das Tränende Herz. Foto: Hauke-Christian Dittrich

Elfenblume und Tränendes Herz fühlen sich im Schatten wohl

Obwohl sie das Dunkle lieben, schauen sie ganz und gar nicht finster drein: Pflanzen wie das Tränende Herz und Elfenblumen mögen es schattig. Doch nicht nur für diese schönen Gewächse sollten Hobbygärtner ein sonnenleeres Plätzchen aussuchen.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Auch im tiefsten Schatten entwickeln sich manche Pflanzen prächtig. Etwa das Tränende Herz (Dicentra) und die Elfenblumen (Epimedium) fühlen sich dort wohl, erklärt Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef bei Bonn.

Das gilt auch für Prachtspiere (Astilbe), Wald-Storchschnabel (Geranium sylvaticum), Sterndolde (Astrantia), Funkien (Hosta) oder Herbst-Anemonen (Anemone hupehensis).

Ebenfalls empfehlen die Profis Hobbygärtnern die Krötenlilie (Tricyrtis hirta), die Silberkerze (Cimicifuga-Arten) und das Schaublatt (Rodgersia-Arten) für Ecken im Garten, die die Sonne selten erreicht.

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