Flammen am Gasherd
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Ein Foto vom Herd sagt Ihnen, ob Sie ihn ausgeschaltet haben.

Nützlicher Trick

Darum sollten Sie immer Fotos von Ihren Haushaltsgeräten machen, bevor Sie das Haus verlassen

  • Franziska Kaindl
    vonFranziska Kaindl
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Bevor man das Haus verlässt, muss an einiges gedacht werden. Laut einer Expertin sollten Sie obendrein noch Bilder Ihrer Haushaltsgeräte machen. Das ist der Grund.

  • Eine Expertin rät, immer Fotos von den Haushaltsgeräten zu machen, bevor Sie das Haus verlassen.
  • Damit beruhigen Sie den Teil Ihres Hirns, der sich Sorgen macht, etwas zu vergessen.
  • Er eignet sich besonders, wenn Sie vorhaben, in den Urlaub zu fahren.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die nach dem Verlassen des Hauses immer wieder überlegen müssen, ob Sie etwas vergessen haben? Das kann entweder die geöffnete Balkontür sein, der Geldbeutel, der noch auf der Kommode liegt oder der Klassiker - eine angeschaltete Herdplatte*. Oft lässt einem das Problem den ganzen Tag über keine Ruhe - bis Sie letztendlich genervt das Handtuch werfen und schnell heimfahren bzw. einen Nachbar mit Ersatzschlüssel beten, für Sie nachzuschauen. Gerade für letzteres Problem - die vernachlässigten Haushaltsgeräte - hat eine Expertin jedoch einen Tipp parat.

Wohnung verlassen: So müssen Sie sich keine Sorgen um Ofen und Co. machen

Die Autorin Nicole Dieker erklärte auf dem Online-Portal lifehacker.com, dass sie sich für derartige Situationen einen hilfreichen Trick angeeignet hat und gibt diesen nun weiter: „Bevor ihr das Haus verlasst, macht ihr ein Foto eures Ofens und der Regler - oder eurem Heizungsregler, oder eurem Bügeleisen, oder irgendetwas anderem, bei dem ihr euch Sorgen macht, dass ihr es versehentlich anlassen könntet. Wenn euer Gehirn dann anfängt, dieses ‚Hab ich es wirklich ausgeschaltet‘-Spiel zu spielen, könnt ihr einfach auf dem Handy nachschauen."

Mini-Backofen für alles

Der alte Backofen hat ausgedient? Vielleicht wird es dann jetzt Zeit für einen Mini-Backofen (werblicher Link), der Backofen, Heißluftfritteuse und Dörrgerät zugleich ist.

Für den normalen Alltag wäre es vermutlich zu viel verlangt, jeden Tag Fotos von den Haushaltsgeräten zu machen. In der Regel ist man auch so in der Routine drin, dass keine gröberen Schnitzer passieren. Dieker wendet diesen Trick jedoch immer an, wenn sie vorhat, in den Urlaub zu fahren. "Wenn wir in den Urlaub fahren, ist die Routine so anders: Die Kleidung ist anders, die Taschen sind anders, alles ist anders - und plötzlich können wir uns nicht mehr erinnern, ob die Tür geschlossen geschweige denn abgesperrt wurde." Deshalb hatte sie begonnen Fotos von ihren Haushaltsgeräten machen, um sicherzugehen, dass sie tatsächlich abgeschaltet waren.

Auch interessant: Dafür ist die Schublade unter dem Ofen wirklich da.

Ofen angelassen? Foto-Trick beruhigt die Nerven

„Das Lustige daran ist, dass ich niemals auf die Fotos geschaut habe, die ich gemacht habe“, so Dieker. Vermutlich sei der Prozess des Fotomachens aufwendig genug, um im Gedächtnis verankert zu bleiben, so ihre Theorie. Plötzlich sei der Teil des Gehirns abgeschaltet, der sich ständig Sorgen mache, etwas vergessen zu haben. Es hat auch einen weiteren Vorteil: „Außerdem - als Bonus -, wenn etwas mit meiner Wohnung passieren sollte, während ich weg bin, habe ich einen Beweis, dass ich nicht versehentlich den Ofen angelassen oder das Fenster geöffnet hatte". *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: Dank diesem Trick wissen Sie stets, ob die Haustür abgesperrt ist.

Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

Mit Wachspapier werden Sie unschöne Flecken und Fingerabdrücke auf Wasserhähnen los. Außerdem hinterlassen Sie eine kleine Schutzschicht vor mehr Flecken.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen.
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