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Wenn es warm ist, freut man sich über Klimageräte. Foto: Wolfram Kastl

Für den Sommer: Mobile Klimageräte

Klimageräte können im Sommer wichtig sein. Für das Haus gibt es ein- oder zweiteilige. Beim Anbringen eines zweiteiligen Gerätetyps sollte man sich jedoch vorher mit dem Vermieter absprechen.

Köln (dpa/tmn) - Mobile Klimageräte für das Haus gibt es in zwei Ausführungen: ein- und zweiteilige. Die einteiligen sind auch als Monoblockgeräte bekannt. Die meisten nehmen die warme Luft im Wohnraum auf und leiten sie mit einem Schlauch ins Freie.

Das allerdings mindert ihre Effizienz. Denn meist führt der Schlauch durch ein gekipptes Fenster, wodurch an heißen Tagen warme Außenluft ins Haus eindringt, erklärt Stephan Scheuer, Experte für elektrische Geräte beim Tüv Rheinland. Somit haben die einteiligen Klimageräte einen höheren Energieverbrauch, außerdem sind sie lauter. Ihr Vorteil: Sie sind oft schnell aufgestellt und flexibel einsetzbar. Sie sorgen also punktuell dort für Kühle, wo sie gebraucht wird.

Die zweiteilige Variante sind sogenannte Split-Klimageräte, die nach Tüv-Angaben als wirkungsvoller gelten. Sie haben einen Geräteteil im Haus und einen im Freien, beide sind mit Leitungen mit Kühlmittel durch die Wand verbunden. Das Außengerät steht auf dem Balkon oder ist an der Fassade angebracht. Ein Nachteil ist hier allerdings, dass das Anbringen an der Außenwand gegebenenfalls vom Vermieter oder von der Eigentümergemeinschaft erlaubt werden muss.

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