1. Startseite
  2. Leben
  3. Wohnen

Gartenweg anlegen – was Hobbygärtner beachten sollten

Erstellt:

Von: Sophie Waldner

Kommentare

Ein Gartenweg in der Bauphase.
Beim Gartenweg anlegen gibt es für Hobbygärtner einiges zu beachten. (Symbolbild) © Manfred Ruckszio/imago-images

Im Frühjahr können sich Hobbygärtner auch dem Anlegen des Gartenweges widmen. Was Sie bei der Gestaltung der Pfade zum Garten beachten sollten.

Gartenwege weisen nicht nur den Weg in den Garten*, zu den Beeten oder zur Gartenterrasse. Durch einen Gartenweg kommt auch Struktur in die Grünanlage, denn sie sehen schön aus und können kreativ gestaltet werden. Wie aber plant man das Anlegen eines Gartenweges und was müssen Hobbygärtner beachten? Wir haben Antworten.

Gartenweg anlegen: Planung und Vorbereitung

Die Planung des Gartenweges ist der erste, wichtige Schritt. Stellen Sie im Vorfeld die Frage, wie der Gartenweg verlaufen soll. Aber auch die Fragen danach, wie Sie den Weg am meisten nutzen und welches Material Sie bevorzugen. Sobald diese Fragen für Sie geklärt sind, kann es auch schon an die Vorbereitung gehen. Das Portal myHomebook schlägt hier vor, dass Hobbygärtner sich den Weg mit einer Schnur und Stöcken abstecken, um besser zu erkennen, wo er entlang führen soll.

Lesen Sie auch: Frühlingsblumen: So bleiben Tulpen besonders lange frisch – kurioser Trick kann helfen.

Was Sie beim Anlegen des Gartenwegs beachten sollten

Hobbygärtner sollten die folgenden Punkte unbedingt beachten:

  1. Struktur: Das richtige Fundament lässt Regenwasser durchsickern und bietet Stabilität für Ihren Gartenweg. Daher sollten Sie auf eine ideale Struktur achten. Wie myHomebook weiß, ist „ein verdichtetes Bett aus Kies oder Schotter und Sand“, dafür geeignet. Einziger Nachteil ist allerdings, dass Sie mit Unkraut auf dem Gartenweg rechnen müssen.
  2. Breite: Beachten Sie beim Anlegen der Wege, dass Sie unter anderem auch mit einer Schubkarre oder auch mit anderen größeren Geräten über den Gartenweg laufen müssen. Daher sollte in der Breite genügend Platz geboten werden. Planen Sie daher mindestens einen Meter ein.
  3. Beleuchtung: Um auch in der Dämmerung immer alles im Blick zu haben, lohnt es sich, über eine Beleuchtung am Gartenweg nachzudenken.
  4. Kurven: Hier kommt es darauf an, zu schauen, ob Sie mit dem Gartenweg an bestimmten Blumenbeete vorbeilaufen wollen, oder nur geradewegs zu den Beeten, ohne große Umwege. Fragen Sie sich, ob Sie den Gartenweg als Arbeitsweg oder auch als harmonischen und dekorativen Weg einsetzen möchten.
  5. Neigung: Damit Regenwasser immer gut ablaufen kann, ist es ratsam, den Weg mit entsprechenden Neigungen zu versehen. Dadurch wird das Wasser auch vom Haus weggeleitet, weiß das Portal myHomebook.
  6. Material: Welches Material Sie verwenden, hängt auch davon ab, wie groß der Gartenweg werden soll. Einige Materialien können Sie auch in größeren Mengen erhalten und dadurch etwas Geld sparen.

Lesen Sie auch: Bauernregeln im März: Warum der Monat so viel über das Wetter im Sommer verrät.

Video: Eibenhecke richtig pflanzen und schneiden

(swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant: Unkrautfreie Beete – mit diesen natürlichen Unkrautvernichtern.

Auch interessant

Kommentare