1. Startseite
  2. Leben
  3. Wohnen

Giftige Narzissen: Osterglocken im Garten können Lähmungen auslösen

Erstellt:

Von: Joana Lück

Kommentare

Blühende Osterglocken vor blauem Himmel und strahlender Sonne. (Symbolbild)
Bei den Osterglocken oder gelben Narzissen sind alle Teile giftig. (Symbolbild) © Rainer Droese/Imago

Osterglocken sind die Frühjahrsblume schlechthin. Doch das schöne Gewächs ist giftig, weshalb gerade Familien mit Kindern besonders vorsichtig sein sollten.

München – Als Frühlingsboten kündigen Schneeglöckchen, Tulpen, Krokusse und Narzissen die ersten wärmeren Tage an. Doch all diese Pflanzen sind giftig und können sogar Lähmungen auslösen.
Die Redaktion hat die besten Tipps im Umgang mit den beliebten Osterglocken, gerade, wenn man sie im Haushalt nutzt*.

Die Osterglocke oder Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) gehört zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Vor allem trifft man die unter Naturschutz stehende Blume auf feuchten Bergwiesen Westeuropas an. Da die Nebenkrone der Blüte an eine Trompete erinnert, trägt sie auch den Namen „Trompetennarzisse“. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare