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Das Lampenputzergras wächst auch gut im Topf. Foto: Pflanzenfreude.de

Grüner Sichtschutz: Das Lampenputzergras mag es feucht

Zum Reinigen von Leuchten eignet es sich nicht unbedingt, dafür gibt das auch "Federborstengras" genannte Gewächs einen prima Sichtschutz ab. Auch im Topf lässt es sich gut pflanzen.

Essen (dpa/tmn) - Das Lampenputzergras umrandet gut Gartenteiche, eignet sich als Sichtschutz oder es lockert die Bepflanzung im Blumenbeet auf. Wichtig sei aber ein warmer, heller und sonniger Standort, erklärt das Blumenbüro in Essen.

Daneben sollte der Hobbygärtner es regelmäßig feucht halten. Allerdings verträgt das Gras - wie so viele Pflanzen - keine aufstauende Nässe.

Die Pflanze ist auch als Federborstengras bekannt. Die verschiedenen Sorten und Arten des Lampenputzergrases erreichen Höhen von 30 bis 120 Zentimeter. Sie können auch im Kübel auf Balkon und Terrasse wachsen. Dann ist aber ein Winterschutz nötig. Bei den Pflanzen im Beet ist das sortenabhängig - Informationen dazu sollte man beim Kauf einholen.

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