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Hausstaubmilben bekämpfen: So werden Sie die Plagegeister los

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Von: Laura Wittstruck

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Im warmen Bett fühlen sich Hausstaubmilben pudelwohl.
Im warmen Bett fühlen sich Hausstaubmilben pudelwohl. © imago-images

Die kleinen Hausstaubmilben finden sich in jedem Haushalt. Dort machen sie Allergikern das Leben schwer. So bekämpfen Sie die Plagegeister.

Mit dem bloßen Auge sind sie nicht zu erkennen – Hausstaubmilben werden lediglich zwischen 0,1 und 0,5 Millimeter groß. Die kleinen Spinnentierchen tummeln sich in nahezu jedem Haushalt und das nicht wegen mangelnder Putzlust* oder Hygiene. Stattdessen lieben die Milben Hautschuppen, von denen jeder Mensch täglich ein bis zwei Gramm verliert. Allein diese Menge kann etwa 1,5 Millionen Hausstaubmilben versorgen. Besonders gerne wohnen die Tierchen dabei in unterschiedlichen Textilien– ganz zum Leidwesen zahlreicher Allergiker. Deren Immunsystem reagiert auf den Milbenkot, der sich mit dem normalen Hausstaub vermischt. Doch wie erkennen Sie einen Milbenbefall und was können Sie dagegen tun? Wir liefern Ihnen die Antworten. Zudem weiß 24vita.de*, wie sich Allergiker im Herbst gegen eine Hausstauballergie behelfen können.

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Hausstaubmilben bekämpfen: Daran erkennen Sie die kleinen Plagegeister

Sehen können Sie Hausstaubmilben ausschließlich unter dem Mikroskop. Nur, wenn Sie eine allergische Reaktion zeigen, liegt der Verdacht auf Milben nahe. Diese erkennen Sie an juckenden oder tränenden Augen, Husten, Schnupfen, Niesreiz und Ekzemen. Bei einer besonders starken Allergie sind sogar Asthmaattacken und Atemnot möglich.

Hausstaubmilben: Hier leben sie besonders gern

Kissen, Decken, Teppiche und Kuscheltiere: Die Hausstaubmilbe fühlt sich überall wohl. Ihr unangefochtener Lieblingsplatz ist allerdings das Bett. Das liegt daran, dass die Tierchen sich ganz besonders da wohlfühlen, wo es warm und feucht ist. Optimal sind Temperaturen von 25 bis 30 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent. Dieser Voraussetzungen finden die Milben in Ihrem Bettzeug und der zugehörigen Matratze. Schließlich macht es sich hier der Mensch gemütlich warm und schwitzt nebenbei ausreichend Feuchtigkeit aus. Außerdem sammeln sich so ausreichend Hautschüppchen, um die Milben zu ernähren. Ekliger Fakt: In einem Gramm Staub aus dem Bett leben etwa 4.000 Spinnentierchen.

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So bekämpfen Sie Hausstaubmilben:

Hausstaubmilben beißen im Gegensatz zur Bettwanze weder, noch übertragen sie bestimmte Krankheiten. Für Allergiker sind sie allerdings problematisch und verursachen das ganze Jahr über Beschwerden. Die gute Nachricht: Mit einigen Tricks reduzieren Sie die Auswirkungen einer Milbenallergie.

Auch mit allen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich allergische Reaktionen nicht zu hundert Prozent ausschließen. Helfen kann langfristig eine Hyposensibilisierung, bei der das Immunsystem an den allergieauslösenden Stoff gewöhnt werden soll. Damit verschwinden Symptome nach zwei bis drei Jahren unter Umständen sogar ganz.  (lw) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

Quellen: planet-wissen, t-online

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