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Heizungsluft im Winter: Diese Ideen verbessern das Raumklima in der kalten Jahreszeit

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Von: Sophie Waldner

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Die Temperaturen fallen stetig. Kein Wunder, dass die Heizungen nun wieder vermehrt aufgedreht werden. Doch das kann das Raumklima verschlechtern. Wie Sie es verbessern, erfahren Sie hier.

Der Herbst* ist da und viele machen es sich abends nun lieber vor dem Fernseher gemütlich, als draußen in der Kälte zu sein. Für die meisten Menschen bedeutet der Herbst auch, dass die Heizung wieder aufgedreht wird. Dabei kann die Heizungsluft das Raumklima verschlechtern. Ein trockener Hals ist da zum Beispiel die Folge. Wer nicht richtig heizt, dem drohen zudem hohe Heizkosten. Um vor allem aber das Raumklima während der kalten Jahreszeit zu verbessern, gibt es ein paar Tricks.

Verwenden Sie weniger Waschmittel, um das Raumklima zu verbessern

Klar kann man die Wäsche auch im Winter draußen aufhängen, viele haben aber im Wohnraum einen Wäscheständer stehen. Dabei wird meist nicht bedacht, dass das ausgedünstete Waschmittel das Raumklima beeinträchtigen kann. Immerhin wird durch die nasse Wäsche auch die Luftfeuchtigkeit erhöht, was die Schimmelbildung begünstigt. Dann lieber weniger Waschmittel verwenden und beim Wäsche aufhängen daran denken, viel Platz zwischen den Kleidungsstücken zu lassen.

Zimmerpflanzen in der Wohnung verbessern die Luft

Einige Zimmerpflanzen sind ideal, um das Raumklima aufzufrischen. Dabei geht es hauptsächlich um den erhöhten Sauerstoffgehalt. Und nicht nur das, es gibt auch Pflanzen, die Schadstoffe aus der Luft filtern. Wie wäre es also mit einem Efeu oder einem Drachenbaum.

Luftfeuchtigkeit gegen trockene Heizungsluft – mit einem Kaffeefilter

Kaffee ist nicht nur zum Trinken da, wie der Trick mit dem Kaffeefilter zeigt. Hierbei geht es darum, gegen die trockene Heizungsluft vorzugehen. Die einen stellen daheim vielleicht eine Schüssel Wasser auf die Heizung und lassen das Wasser langsam verdunsten. Andere legen den benutzten Kaffeefilter auf einen kleinen Teller und stellen diesen auf den Heizkörper – denn auch das hilft, die Luftfeuchtigkeit im Raum leicht ansteigen zu lassen. Und ein besonderes Plus: Es riecht herrlich nach Kaffee.

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Besseres Raumklima durch frische Luft und eine staubfreie Wohnung

Ein weiterer Punkt für eine verbesserte Luft im Wohnraum, ist es, sie staubfrei zu halten. Dazu lohnt es sich im Übrigen auch, die Heizung zu putzen. Denn hier sammelt sich vor allem zwischen den Rillen viel Staub an. Dieser wirbelt nachher durch die Luft.

Eine Frau öffnet ein Fenster zum Lüften der Wohnung.
Um für ein besseres Raumklima zu sorgen, ist es auch im Winter wichtig, regelmäßig zu lüften. © stock&people/Imago

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Richtiges Lüften ist essenziell im Winter – und das nicht nur, um für ein frisches Raumklima zu sorgen. Dadurch wird schließlich auch die Schimmelbildung verhindert. Achten Sie daher auf regelmäßiges Stoßlüften für etwa jeweils fünf Minuten. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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